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Der gestiefelte Kater
Der gestiefelte Kater Märchen

Der gestiefelte Kater - Märchen der Gebrüder Grimm

Vorlesezeit für Kinder: 13 min

Es war einmal ein Müller, der hatte drei Söhne, seine Mühle, einen Esel und einen Kater; die Söhne mussten mahlen, der Esel Getreide holen und Mehl forttragen, die Katze dagegen die Mäuse wegfangen. Als der Müller starb, teilten sich die drei Söhne in die Erbschaft: der älteste bekam die Mühle, der zweite den Esel, der dritte den Kater; weiter blieb nichts für ihn übrig. Da war er traurig und sprach zu sich selbst: „Mir ist es doch recht schlimm ergangen, mein ältester Bruder kann mahlen, mein zweiter auf seinem Esel reiten – was kann ich mit dem Kater anfangen? Ich lass mir ein Paar Pelzhandschuhe aus seinem Fell machen, dann ist’s vorbei.“

„Hör,“ fing der Kater an, der alles verstanden hatte, „du brauchst mich nicht zu töten, um ein Paar schlechte Handschuhe aus meinem Pelz zu kriegen; lass mir nur ein Paar Stiefel machen, dass ich ausgehen und mich unter den Leuten sehen lassen kann, dann soll dir bald geholfen sein.“ Der Müllersohn verwunderte sich, dass der Kater so sprach, weil aber eben der Schuster vorbeiging, rief er ihn herein und ließ ihm die Stiefel anmessen. Als sie fertig waren, zog sie der Kater an, nahm einen Sack, machte dessen Boden voll Korn, band aber eine Schnur drum, womit man ihn zuziehen konnte, dann warf er ihn über den Rücken und ging auf zwei Beinen, wie ein Mensch, zur Tür hinaus.

Der gestiefelte Kater Märchen Gebrüder GrimmBild: Otto Kubel (1868 – 1951)

Damals regierte ein König im Land, der aß so gerne Rebhühner: es war aber eine Not, dass keine zu kriegen waren. Der ganze Wald war voll, aber sie waren so scheu, dass kein Jäger sie erreichen konnte. Das wusste der Kater, und gedachte seine Sache besser zumachen; als er in den Wald kam, machte er seinen Sack auf, breitete das Korn auseinander, die Schnur aber legte er ins Gras und leitete sie hinter eine Hecke. Da versteckte er sich selber, schlich herum und lauerte. Die Rebhühner kamen bald gelaufen, fanden das Korn – und eins nach dem anderen hüpfte in den Sack hinein. Als eine gute Anzahl drinnen war, zog der Kater den Strick zu, lief herbei und drehte ihnen den Hals um; dann warf er den Sack auf den Rücken und ging geradewegs zum Schloss des Königs. Die Wache rief. „Halt! Wohin?“ – „Zum König!“ antwortete der Kater kurzweg. „Bist du toll, ein Kater und zum König?“ – „Lass ihn nur gehen,“ sagte ein anderer, „der König hat doch oft Langeweile, vielleicht macht ihm der Kater mit seinem Brummen und Spinnen Vergnügen.“ Als der Kater vor den König kam, machte er eine tiefe Verbeugung und sagte: „Mein Herr, der Graf“ – dabei nannte er einen langen und vornehmen Namen – „lässt sich dem Herrn König empfehlen und schickt ihm hier Rebhühner“; wusste der sich vor Freude nicht zu fassen und befahl dem Kater, so viel Gold aus der Schatzkammer in seinen Sack zu tun, wie er nur tragen könne: „Das bringe deinem Herrn, und danke ihm vielmals für sein Geschenk.“

Der arme Müllersohn aber saß zu Haus am Fenster, stützte den Kopf auf die Hand und dachte, dass er nun sein letztes Geld für die Stiefel des Katers weggegeben habe, und der ihm wohl nichts besseres dafür bringen könne. Da trat der Kater herein, warf den Sack vom Rücken, schnürte ihn auf und schüttete das Gold vor den Müller hin: „Da hast du etwas Gold vom König, der dich grüßen lässt und sich für die Rebhühner bei dir bedankt.“ Der Müller war froh über den Reichtum, ohne dass er noch recht begreifen konnte, wie es zugegangen war. Der Kater aber, während er seine Stiefel auszog, erzählte ihm alles; dann sagte er: „Du hast jetzt zwar Geld genug, aber dabei soll es nicht bleiben; morgen ziehe ich meine Stiefel wieder an, dann sollst du noch reicher werden; dem König habe ich nämlich gesagt, dass du ein Graf bist.“ Am anderen Tag ging der Kater, wie er gesagt hatte, wohl gestiefelt, wieder auf die Jagd, und brachte dem König einen reichen Fang.

So ging es alle Tage, und der Kater brachte alle Tage Gold heim und ward so beliebt beim König, dass er im Schlosse ein- und ausgehen durfte. Einmal stand der Kater in der Küche des Schlosses beim Herd und wärmte sich, da kam der Kutscher und fluchte: „Ich wünsche, der König mit der Prinzessin wäre beim Henker! Ich wollte ins Wirtshaus gehen, einmal einen trinken und Karten spielen, da sollt ich sie spazieren fahren an den See.“ Wie der Kater das hörte, schlich er nach Haus und sagte zu seinem Herrn: „Wenn du ein Graf und reich werden willst, so komm mit mir hinaus an den See und bade darin.“ Der Müller wusste nicht, was er dazu sagen sollte, doch folgte er dem Kater, ging mit ihm, zog sich splitternackt aus und sprang ins Wasser. Der Kater aber nahm seine Kleider, trug sie fort und versteckte sie.

der gestiefelte katerBild: Otto Kubel (1868 – 1951)

Kaum war er damit fertig, da kam der König dahergefahren; der Kater fing sogleich an, erbärmlich zu lamentieren: „Ach! Allergnädigster König! Mein Herr, der hat sich hier im See zum Baden begeben, da ist ein Dieb gekommen und hat ihm die Kleider gestohlen, die am Ufer lagen; nun ist der Herr Graf im Wasser und kann nicht heraus, und wenn er sich noch länger darin aufhält, wird er sich erkälten und sterben.“ Wie der König das hörte, ließ er anhalten und einer seiner Leute musste zurückjagen und von des Königs Kleider holen. Der Herr Graf zog dann auch die prächtigen Kleider an, und weil ihm ohnehin der König wegen der Rebhühner, die er meinte, von ihm empfangen zu haben, gewogen war, so musste er sich zu ihm in die Kutsche setzen. Die Prinzessin war auch nicht bös darüber, denn der Graf war jung und schön, und er gefiel ihr recht gut.

Der Kater aber war vorausgegangen und zu einer großen Wiese gekommen, wo über hundert Leute waren und Heu machten. „Wem ist die Wiese, ihr Leute?“ fragte der Kater. „Dem großen Zauberer.“ – „Hört, jetzt wird gleich der König vorbeifahren, wenn er wissen will, wem die Wiese gehört, so antwortet: dem Grafen; und wenn ihr das nicht tut, so werdet ihr alle erschlagen.“ Darauf ging der Kater weiter und kam an ein Kornfeld, so groß, dass es niemand übersehen konnte; da standen mehr als zweihundert Leute und schnitten das Korn.

der gestiefelte kater

„Wem gehört das Korn, ihr Leute?“ – „Dem Zauberer.“ – „Hört, jetzt wird gleich der König vorbeifahren, wenn er wissen will, wem das Korn gehört, so antwortet: dem Grafen; und wenn ihr das nicht tut, so werdet ihr alle erschlagen.“ Endlich kam der Kater an einen prächtigen Wald, da standen mehr als dreihundert Leute, fällten die großen Eichen und machten Holz. „Wem ist der Wald, ihr Leute?“ – „Dem Zauberer.“ – „Hört, jetzt wird gleich der König vorbeifahren, wenn er wissen will, wem der Wald gehört, so antwortet: dem Grafen; und wenn ihr das nicht tut, so werdet ihr alle erschlagen.“

Der gestiefelte Kater Märchen Gebrüder GrimmBild: Otto Kubel (1868 – 1951)

Der Kater ging noch weiter, die Leute sahen ihm alle nach, und weil er so wunderlich aussah, und wie ein Mensch in Stiefeln daherging, fürchteten sie sich vor ihm. Er kam bald an des Zauberers Schloss, trat keck hinein und vor diesen hin. Der Zauberer sah ihn verächtlich an, dann fragte er ihn, was er wolle.

Der gestiefelte Kater Märchen Gebrüder GrimmBild: Otto Kubel (1868 – 1951)

Der Kater verbeugte sich tief und sagte: „Ich habe gehört, dass du dich in jedes Tier ganz nach deinem Belieben verwandeln könntest; was einen Hund, Fuchs oder auch Wolf betrifft, da will ich es wohl glauben, aber von einem Elefant, das scheint mir ganz unmöglich, und deshalb bin ich gekommen, um mich selbst zu überzeugen.“ Der Zauberer sagte stolz: „Das ist für mich eine Kleinigkeit,“ und war in dem Augenblick in einen Elefant verwandelt.

Der gestiefelte Kater Märchen Gebrüder GrimmBild: Otto Kubel (1868 – 1951)

„Das ist viel,“ sagte der Kater, „aber auch in einen Löwen?“ – „Das ist auch nichts,“ sagte der Zauberer, dann stand er als Löwe vor dem Kater. Der Kater stellte sich erschrocken und rief: „Das ist unglaublich und unerhört, dergleichen hätte ich mir nicht im Traum in den Sinn kommen lassen; aber noch mehr, als alles andere, wär es, wenn du dich auch in ein so kleines Tier, wie es eine Maus ist, verwandeln könntest. Du kannst gewiss mehr, als irgendein Zauberer auf der Welt, aber das wird dir doch zu hoch sein.“ Der Zauberer ward ganz freundlich von den süßen Worten und sagte: „O ja, liebes Kätzchen, das kann ich auch,“ und sprang als eine Maus im Zimmer herum. Der Kater war hinter ihm her, fing die Maus mit einem Satz und fraß sie auf.

Der König aber war mit dem Grafen und der Prinzessin weiter spazieren gefahren, und kam zu der großen Wiese. „Wem gehört das Heu?“ fragte der König. „Dem Herrn Grafen,“ riefen alle, wie der Kater ihnen befohlen hatte. „Ihr habt da ein schön Stück Land, Herr Graf,“ sagte der König. Danach kamen sie an das große Kornfeld. „Wem gehört das Korn, ihr Leute?“ – „Dem Herrn Grafen.“ – „Ei! Herr Graf! Große, schöne Ländereien!“ – Darauf zu dem Wald: „Wem gehört das Holz, ihr Leute?“ – „Dem Herrn Grafen.“ Der König verwunderte sich noch mehr und sagte: „Ihr müsst ein reicher Mann sein, Herr Graf, ich glaube nicht, dass ich einen so prächtigen Wald habe.“ Endlich kamen sie an das Schloss, der Kater stand oben an der Treppe, und als der Wagen unten hielt, sprang er herab, machte die Türe auf und sagte: „Herr König, Ihr gelangt hier in das Schloss meines Herrn, des Grafen, den diese Ehre für sein Lebtag glücklich machen wird.“ Der König stieg aus und verwunderte sich über das prächtige Gebäude, das fast größer und schöner war als sein Schloss; der Graf aber führte die Prinzessin die Treppe hinauf in den Saal, der ganz von Gold und Edelsteinen flimmerte.

Der gestiefelte Kater Märchen Gebrüder GrimmBild: Otto Kubel (1868 – 1951)

Da ward die Prinzessin mit dem Grafen versprochen, und als der König starb, ward er König, der gestiefelte Kater aber erster Minister.

Der gestiefelte Kater Märchen

Lesen Sie ein Kurz-Märchen (5 min)

Hintergründe zum Märchen „Der gestiefelte Kater“

„Der gestiefelte Kater“ (italienisch: Il gatto con gli stivali), ist ein italienisches und später europäisches literarisches Märchen über eine anthropomorphe Katze, die durch Tricks und Betrug Macht, Reichtum und die Hand einer Prinzessin erlangt, die seinen mittellosen Meister heiratet.

Die älteste Erzählung stammt von dem italienischen Schriftsteller Giovanni Francesco Straparola, der sie in seine Märchensammlung „ergötzlichen Nächte“ (Le piacevoli notti, ca. 1550-1553) aufnahm. Eine andere Version wurde 1634 von Giambattista Basile unter dem Titel Cagliuso veröffentlicht, und am Ende des 17. Jahrhunderts schrieb Charles Perrault (1628-1703), ein pensionierter Beamter und Mitglied der Académie française, eine Erzählung in französischer Sprache. Es gibt eine Version von Girolamo Morlini, von dem Straparola in „ergötzlichen Nächte“ verschiedene Erzählungen verwendete. Das Märchen erschien in einem handschriftlichen und illustrierten Manuskript zwei Jahre vor seiner Veröffentlichung durch Barbin 1697 in einer Sammlung von acht Märchen von Perrault mit dem Titel Histoires ou contes du temps passé. Das Buch war ein sofortiger Erfolg und bleibt populär.

Perraults Histoires hat einen beträchtlichen Einfluss auf die Weltkultur gehabt. Der ursprüngliche italienische Titel der ersten Ausgabe lautete Costantino Fortunato, wurde aber später als Il gatto con gli stivali (lit. Die Katze mit den Stiefeln) bekannt; der französische Titel lautete „Histoires ou contes du contes du temps passé, avec des moralités“ mit dem Untertitel „Les Contes de ma mère l’Oye“ („Geschichten oder Märchen aus vergangenen Zeiten mit Moral“, mit dem Untertitel „Muttergänse-Märchen“).

Von den Brüdern Grimm wurde das Märchen lediglich in der 1. Auflage mit der Märchennummer 33 aufgenommen. Es handelt sich um Aarne-Thompson Typ 545B.

Handlung und Zusammenfassung des Märchen

Die Geschichte beginnt damit, dass der dritte und jüngste Sohn eines Müllers sein Erbe erhält – eine Katze. Zuerst klagt der jüngste Sohn, da der älteste Bruder die Mühle und der mittlere Bruder die Maultiere erhält. Die Katze ist jedoch keine gewöhnliche Katze, sondern eine, die um ein Paar Stiefel bittet und diese erhält. Entschlossen, das Glück seines Herrn zu machen, sackt die Katze im Wald ein Kaninchen ein und überreicht es dem König als Geschenk von seinem Herrn, dem fiktiven Marquis von Carabas. Die Katze macht dem König noch mehrere Monate lang Wildgeschenke, für die er belohnt wird.

Eines Tages beschließt der König, mit seiner Tochter einen Ausflug zu unternehmen. Die Katze überredet seinen Herrn, seine Kleider auszuziehen und in den Fluss zu fahren, an dem ihre Kutsche vorbeifährt. Die Katze entledigt sich der Kleidung ihres Herrn unter einem Felsen. Als die königliche Kutsche näher kommt, beginnt die Katze in großer Not um Hilfe zu rufen. Als der König anhält, um nachzuforschen, erzählt die Katze ihm, dass sein Herr, der Marquis, im Fluss gebadet und seiner Kleidung beraubt wurde. Der König lässt den jungen Mann aus dem Fluss holen, der in einen prächtigen Anzug gekleidet ist und mit seiner Tochter in der Kutsche sitzt, die sich sofort in ihn verliebt.

Die Katze eilt der Kutsche voraus und befiehlt den Landbewohnern entlang der Straße, dem König mitzuteilen, dass das Land dem „Marquis von Carabas“ gehört, und sagt, dass er sie sonst in Hackfleisch schneiden werde. Die Katze trifft dann auf ein Schloss, das von einem Oger bewohnt wird, der in der Lage ist, sich in eine Reihe von Kreaturen zu verwandeln. Der Oger zeigt seine Fähigkeit, indem er sich in einen Löwen verwandelt und die Katze erschreckt, die den Oger dann austrickst, sich in eine Maus zu verwandeln. Die Katze stürzt sich dann auf die Maus und verschlingt sie. Der König kommt in das Schloss, das früher dem Oger gehörte, und, beeindruckt von dem gefälschten Marquis und seinem Anwesen, gibt dem Jungen die Prinzessin zur Frau. Danach genießt die Katze das Leben als großer Herr, der den Mäusen nur zu seinem eigenen Vergnügen nachläuft.

Auf die Erzählung folgen unmittelbar zwei Moralvorstellungen: „Die eine betont, wie wichtig es ist, Fleiß und Know-how zu besitzen, während die andere die Tugenden von Kleidung, Antlitz und Jugend preist, um das Herz einer Prinzessin zu gewinnen. Die italienische Übersetzung von Carlo Collodi stellt fest, dass die Erzählung nützliche Ratschläge gibt, wenn man zufällig eine Katze oder ein Graf von Carabas ist.

Varianten und Adaptionen des Märchen

„Der gestiefelte Kater“ hat im Laufe der Jahrhunderte Komponisten, Choreografen und andere Künstler inspiriert. Die Katze erscheint im dritten Akt pas de caractère von Tschaikowskys Ballett The Sleeping Beauty, erscheint in den Fortsetzungen und dem selbstbetitelten Ableger des Animationsfilms Shrek und wird im Logo des japanischen Animestudios Toei Animation dargestellt. Der gestiefelte Kater ist auch in Großbritannien eine beliebte Pantomime.

Perraults Erzählung wurde im Laufe der Jahrhunderte an verschiedene Medien angepasst. Ludwig Tieck veröffentlichte eine dramatische Satire auf die Erzählung mit dem Titel „Der gestiefelte Kater“, und 1812 fügten die Brüder Grimm eine Version der Erzählung in ihr Kinder- und Hausmärchen ein. Im Ballett erscheint der Kater im dritten Akt von Tschaikowskys Dornröschen in einem Pas de caractère mit der weißen Katze.

In Film und Fernsehen produzierte Walt Disney 1922 einen animierten schwarz-weißen Stummfilm, der auf der Erzählung basierte. Er wurde auch von dem berühmten japanischen Schriftsteller und Regisseur Hayao Miyazaki in einen Manga verwandelt, gefolgt von einem Anime-Film, der 1969 von Toei vertrieben wurde. Die Titelfigur Pero, benannt nach Perrault, ist seither das Maskottchen von Toei Animation, dessen Gesicht im Logo des Studios erscheint. Mitte der 1980er Jahre wurde Gestiefelter Kater als eine Episode des Faerie Tale Theatre mit Ben Vereen und Gregory Hines in der Besetzung im Fernsehen ausgestrahlt.

Eine andere Version aus der Reihe Cannon Movie Tales zeigt Christopher Walken als Kater, die sich beim Tragen der Stiefel in einen Menschen verwandelt. Die Fernsehsendung Happily Ever After: Fairy Tales for Every Child zeigt die Geschichte in einer hawaiianischen Umgebung. In der Episode sind die Stimmen von David Hyde Pierce als gestiefelter Kater, Dean Cain als Kuhio, Pat Morita als König Makahata und Ming-Na Wen als Lani zu hören. Darüber hinaus wird der formwandelnde Oger durch einen formwandelnden Riesen ersetzt.

Eine weitere Adaption der Figur mit wenig Bezug zur Geschichte fand in der Pokémon-Anime-Episode „Like a Meowth to a Flame“ statt, in der ein Meowth, der der Figur Tyson gehört, Stiefel, einen Hut und ein Halstuch trug. DreamWorks Animation veröffentlichte am 4. November 2011 den Zeichentrickfilm „Gestiefelter Kater“, in dem Antonio Banderas seine Synchronsprecherrolle des „Gestiefelten Kater“ aus den Shrek-Filmen wieder aufnahm. Die Geschichte dieses neuen Films weist keine Ähnlichkeiten mit dem Buch auf. Die Figur erschien später in „Die Abenteuer des gestiefelten Kater“, gesprochen von Eric Bauza.

Informationen für wissenschaftliche Analysen


Statistiken zum Märchen
Wert
NummerKHM 33a
Aarne-Thompson-Uther-IndexATU 545B
Übersetzungen english
Lesbarkeitsindex nach Amstad75.3
Lesbarkeitsindex nach Björnsson36.2
Flesch-Reading-Ease Index64.3
Flesch–Kincaid Grade-Level9.4
Gunning Fog Index10.6
Coleman–Liau Index11.2
SMOG Index10.6
Automated Readability Index10.4
Zeichen-Anzahl9.553
Anzahl der Buchstaben7.446
Anzahl der Sätze79
Wortanzahl1.624
Durchschnittliche Wörter pro Satz20,56
Wörter mit mehr als 6 Buchstaben254
Prozentualer Anteil von langen Wörtern15.6%
Silben gesamt2.336
Durchschnittliche Silben pro Wort1,44
Wörter mit drei Silben131
Prozentualer Anteil von Wörtern mit drei Silben8.1%

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