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Daumesdick
Daumesdick Märchen

Daumesdick - Märchen der Gebrüder Grimm

Vorlesezeit für Kinder: 16 min

Es war ein armer Bauersmann, der saß abends beim Herd und schürte das Feuer, und die Frau saß und spann. Da sprach er „wie ist’s so traurig, dass wir keine Kinder haben! es ist so still bei uns, und in den anderen Häusern geht’s so laut und lustig her.“ – „Ja,“ antwortete die Frau und seufzte, „wenn’s nur ein einziges wäre, und wenn’s auch ganz klein wäre, nur Daumes groß, so wollt ich schon zufrieden sein; wir hätten’s doch von Herzen lieb.“

Daumesdick Märchen Gebrüder Grimm

Nun geschah es, dass die Frau kränklich ward und nach sieben Monaten ein Kind gebar, das zwar an allen Gliedern vollkommen, aber nicht länger als ein Daumen war. Da sprachen sie „es ist, wie wir es gewünscht haben, und es soll unser liebes Kind sein,“ und nannten es nach seiner Gestalt Daumesdick. Sie ließen’s nicht an Nahrung fehlen, aber das Kind ward nicht größer, sondern blieb, wie es in der ersten Stunde gewesen war; doch schaute es verständig aus den Augen und zeigte sich bald als ein kluges und behändes Ding, dem alles glückte, was es anfing.

Der Bauer machte sich einmal fertig in den Wald zu gehen und Holz zu fällen; da sprach er so vor sich hin „nun wollt ich, dass einer da wäre, der mir den Wagen nach brächte.“ – „O Vater,“ rief Daumesdick, „den Wagen will ich schon bringen, verlasst euch drauf, er soll zur bestimmten Zeit im Walde sein.“ Da lachte der Mann und sprach „wie sollte das zugehen, du bist viel zu klein, um das Pferd mit dem Zügel zu leiten.“ – „Das tut nichts, Vater, wenn nur die Mutter anspannen will, ich setze mich dem Pferd ins Ohr und rufe ihm zu, wie es gehen soll.“ – „Nun,“ antwortete der Vater, „einmal wollen wir’s versuchen.“ Als die Stunde kam, spannte die Mutter an und setzte den Daumesdick dem Pferd ins Ohr: da rief der Kleine, wie das Pferd gehen sollte, „jüh und joh! hott und har!“ Da ging es ganz ordentlich als wie bei einem Meister, und der Wagen fuhr den rechten Weg nach dem Walde. Es trug sich zu, als er eben um eine Ecke bog, und der Kleine „har, har!“ rief, dass zwei fremde Männer daher kamen. „Mein,“ sprach der eine, „was ist das? da fährt ein Wagen, und ein Fuhrmann ruft dem Pferde zu und ist doch nicht zu sehen.“ – „Das geht nicht mit rechten Dingen zu,“ sagte der andere, „wir wollen dem Karren folgen und sehen, wo er anhält.“

Daumesdick Märchen Gebrüder Grimm

Der Wagen aber fuhr vollends in den Wald hinein und richtig zu dem Platze, wo das Holz gehauen ward. Als Daumesdick seinen Vater erblickte, rief er ihm zu „siehst du, Vater, da bin ich mit dem Wagen, nun hol mich herunter.“ Der Vater fasste das Pferd mit der linken und holte mit der rechten sein Söhnlein aus dem Ohr, das sich ganz lustig auf einen Strohhalm niedersetzte. Als die beiden fremden Männer den Daumesdick erblickten, wussten sie nicht, was sie vor Verwunderung sagen sollten. Da nahm der eine den anderen beiseite und sprach „hör, der kleine Kerl könnte unser Glück machen, wenn wir ihn in einer großen Stadt für Geld sehen ließen: wir wollen ihn kaufen.“ Sie gingen zu dem Bauer und sprachen „verkauft uns den kleinen Mann, er soll’s gut bei uns haben.“ – „Nein,“ antwortete der Vater, „es ist mein Herzblatt und ist mir für alles Gold in der Welt nicht feil.“ Daumesdick aber, als er von dem Handel hörte, kroch an den Rockfalten seines Vaters hinauf, stellte sich ihm auf die Schulter und sagte ihm ins Ohr „Vater, gib mich nur hin, ich will schon wieder zu dir kommen.“

Da gab ihn der Vater für ein schönes Stück Geld den beiden Männern hin. „Wo willst du sitzen?“ sprachen sie zu ihm. „Ach, setzt mich nur auf den Rand von eurem Hut, da kann ich auf und ab spazieren und die Gegend betrachten und falle doch nicht herunter.“ Sie taten ihm den Willen, und als Daumesdick Abschied von seinem Vater genommen hatte, machten sie sich mit ihm fort. So gingen sie, bis es dämmerig ward, da sprach der Kleine „hebt mich einmal herunter, es ist nötig.“ – „Bleib nur droben,“ sprach der Mann, auf dessen Kopf er saß, „ich will mir nichts draus machen, die Vögel lassen mir auch manchmal was drauf fallen.“

Daumesdick Märchen Gebrüder Grimm

„Nein,“ sprach Daumesdick, „ich weiß auch, was sich schickt: hebt mich nur geschwind herab.“ Der Mann nahm den Hut ab und setzte den Kleinen auf einen Acker am Weg, da sprang und kroch er ein wenig zwischen den Schollen hin und her und schlüpfte dann auf einmal in ein Mausloch das er sich ausgesucht hatte. „Guten Abend ihr Herren, geht nur ohne mich heim,“ rief er ihnen zu und lachte sie aus. Sie liefen herbei und stachen mit Stöcken in das Mausloch, aber das war vergebliche Mühe, Daumesdick kroch immer weiter zurück; und da es bald ganz dunkel ward, so mussten sie mit Ärger und mit leerem Beutel wieder heim wandern.

Daumesdick Märchen Gebrüder GrimmBild: Paul Hey (1867 – 1952)

Als Daumesdick merkte, dass sie fort waren, kroch er aus dem unterirdischen Gang wieder hervor. „Es ist hier auf dem Acker in der Finsternis so gefährlich gehen,“ sprach er, „wie leicht bricht einer Hals und Bein!“ Zum Glück stieß er an ein leeres Schneckenhaus. „Gottlob,“ sagte er, „da kann ich die Nacht sicher zubringen,“ und setzte sich hinein. Nicht lang, als er eben einschlafen wollte, so hörte er zwei Männer vorüber gehen, davon sprach der eine „wie wir’s nur anfangen, um dem reichen Pfarrer sein Geld und sein Silber zu holen?“ – „Das könnt ich dir sagen,“ rief Daumesdick dazwischen. „Was war das?“ sprach der eine Dieb erschrocken, „ich hörte jemand sprechen.“ Sie blieben stehen und horchten, da sprach Daumesdick wieder „nehmt mich mit, so will ich euch helfen.“ – „Wo bist du denn?“ – „Suchet nur hier auf der Erde und merkt, wo die Stimme herkommt,“ antwortete er. Da fanden ihn endlich die Diebe und hoben ihn in die Höhe. „Du kleiner Wicht, was willst du uns helfen!“ sprachen sie. „Seht,“ antwortete er, „ich krieche zwischen den Eisenstäben in die Kammer des Pfarrers hinein und reiche euch heraus, was ihr haben wollt.“ – „Wohlan,“ sagten sie, „wir wollen sehen, was du kannst.“

Daumesdick Märchen Gebrüder Grimm

Als sie bei dem Pfarrhaus kamen, kroch Daumesdick in die Kammer, schrie aber gleich aus Leibeskräften „wollt ihr alles haben, was hier ist?“ Die Diebe erschraken und sagten „so sprich doch leise, damit niemand aufwacht.“ Aber Daumesdick tat, als hätte er sie nicht verstanden und schrie von neuem „was wollt ihr? wollt ihr alles haben, was hier ist?“ Das hörte die Köchin, die in der Stube daran schlief, richtete sich im Bette auf und horchte. Die Diebe aber waren vor Schrecken ein Stück Wegs zurückgelaufen, endlich fassten sie wieder Mut, dachten „der kleine Kerl will uns necken,“ kamen zurück und flüsterten ihm hinein „nun mach Ernst und reich uns etwas heraus.“ Da schrie Daumesdick noch einmal, so laut er konnte, „ich will euch ja alles geben, reicht nur die Hände herein.“ Das hörte die horchende Magd ganz deutlich, sprang aus dem Bett und stolperte zur Tür herein. Die Diebe liefen fort und rannten, als wäre der wilde Jäger hinter ihnen: die Magd aber, als sie nichts bemerken konnte, ging ein Licht anzuzünden. Wie sie damit herbei kam, machte sich Daumesdick, ohne dass er gesehen wurde, hinaus in die Scheune: die Magd aber, nachdem sie alle Winkel durchgesucht und nichts gefunden hatte, legte sich endlich wieder zu Bett und glaubte, sie hätte mit offenen Augen und Ohren doch nur geträumt.

Daumesdick war in den Heuhälmchen herumgeklettert und hatte einen schönen Platz zum Schlafen gefunden: da wollte er sich ausruhen, bis es Tag wäre, und dann zu seinen Eltern wieder heim gehen. Aber er musste andere Dinge erfahren! ja, es gibt viel Trübsal und Not auf der Welt! Die Magd stieg, wie gewöhnlich, als der Tag graute, schon aus dem Bett und wollte das Vieh füttern. Ihr erster Gang war in die Scheune, wo sie einen Arm voll Heu packte und gerade dasjenige, worin der arme Daumesdick lag und schlief. Er schlief aber so fest, dass er nichts gewahr ward, auch nicht eher aufwachte als bis er in dem Maul der Kuh war, die ihn mit dem Heu aufgerafft hatte. „Ach Gott,“ rief er, „wie bin ich in die Walkmühle geraten!“ merkte aber bald, wo er war. Da hieß es aufpassen, dass er nicht zwischen die Zähne kam und zermalmt ward, aber er musste doch mit in den Magen hinabrutschen. „In dem Stübchen sind die Fenster vergessen,“ sprach er, „und scheint keine Sonne hinein: ein Licht wird gar nicht zu haben sein!“ Überhaupt gefiel ihm das Quartier schlecht, und was das schlimmste war, es kam immer mehr neues Heu zur Tür herein und der Platz ward immer enger.

Daumesdick Märchen Gebrüder GrimmBild: Paul Hey (1867 – 1952)

Da rief er endlich in der Angst, so laut er konnte, „bringt mir kein frisch Futter mehr, bringt mir kein frisch Futter mehr.“ Die Magd melkte gerade die Kuh, und als sie sprechen hörte, ohne jemand zu sehen, und es dieselbe Stimme war, die sie auch in der Nacht gehört hatte, erschrak sie so, dass sie von ihrem Stühlchen herab glitschte und die Milch verschüttete. Sie lief in der größten Hast zu ihrem Herrn und rief „ach Gott, Herr Pfarrer, die Kuh hat geredet.“ – „Du bist verrückt,“ antwortete der Pfarrer, ging aber doch selbst in den Stall nachzusehen, was vor wäre. Aber kaum hatte er den Fuß hineingesetzt, so rief Daumesdick eben auf’s Neue „bringt mir kein Frischfutter mehr, bringt mir kein Frischfutter mehr.“ Da erschrak der Pfarrer selbst, meinte, es wäre ein böser Geist und ließ die Kuh töten. Nun ward sie geschlachtet, der Magen aber worin Daumesdick steckte, ward auf den Mist geworfen. Daumesdick suchte sich hindurch zu arbeiten, und hatte große Mühe damit, doch endlich brachte er es so weit, dass er Platz bekam, aber, als er eben sein Haupt herausstrecken wollte, kam ein neues Unglück. Ein hungriger Wolf sprang vorbei und verschlang den ganzen Magen mit einem Schluck. Daumesdick verlor den Mut nicht, „vielleicht,“ dachte er, „lässt der Wolf mit sich reden,“ und rief ihm aus dem Wanste zu „lieber Wolf, ich weiß dir einen herrlichen Fraß.“ – „Wo ist der zu holen?“ sprach der Wolf. „In dem und dem Haus, da musst du durch die Gosse hinein kriechen und wirst Kuchen, Speck und Wurst finden, so viel du essen willst,“ und beschrieb ihm genau seines Vaters Haus.

Daumesdick Wolf

Der Wolf ließ sich das nicht zweimal sagen, drängte sich in der Nacht zur Gosse hinein und fraß in der Vorratskammer nach Herzenslust. Als er satt war, wollte er wieder fort, aber er war so dick geworden, dass er denselben Weg nicht wieder hinaus konnte. Damit hatte Daumesdick gerechnet und fing nun an in dem Leib des Wolfs einen gewaltigen Lärm zu machen, tobte und schrie, was er konnte. „Willst du stille sein,“ sprach der Wolf, „du weckst die Leute auf.“ – „Ei was,“ antwortete der Kleine, „du hast dich satt gefressen, ich will mich auch lustig machen,“ und fing von neuem an aus allen Kräften zu schreien. Davon erwachte endlich sein Vater und seine Mutter, liefen an die Kammer und schauten durch die Spalte hinein. Wie sie sahen, dass ein Wolf darin hauste, liefen sie davon, und der Mann holte die Axt, und die Frau die Sense. „Bleib dahinten,“ sprach der Mann, als sie in die Kammer traten, „wenn ich ihm einen Schlag gegeben habe und er davon noch nicht tot ist, so musst du auf ihn einhauen und ihm den Leib zerschneiden.“ Da hörte Daumesdick die Stimme seines Vaters und rief „lieber Vater, ich bin hier, ich stecke im Leibe des Wolfs.“ Sprach der Vater voll Freuden „gottlob, unser liebes Kind hat sich wieder gefunden,“ und hieß der Frau die Sense wegtun, damit Daumesdick nicht beschädigt würde.

Daumesdick Märchen Gebrüder Grimm

Danach holte er aus und schlug dem Wolf einen Schlag auf den Kopf, dass er tot niederstürzte: dann suchten sie Messer und Schere, schnitten ihm den Leib auf und zogen den Kleinen wieder hervor. „Ach,“ sprach der Vater, „was haben wir für Sorge um dich ausgestanden!“ – „Ja, Vater, ich bin viel in der Welt herumgekommen; gottlob, dass ich wieder frische Luft schöpfe.“ – „Wo bist du denn all gewesen?“ – „Ach Vater, ich war in einem Mauseloch, in einer Kuh Bauch und in eines Wolfes Wanst: nun bleib ich bei euch.“ – „Und wir verkaufen dich um alle Reichtümer der Welt nicht wieder.“ Da herzten und küssten sie ihren lieben Daumesdick, gaben ihm zu essen und trinken und ließen ihm neue Kleider machen, denn die seinigen waren ihm auf der Reise verdorben.

Daumesdick Märchen Gebrüder Grimm

Lesen Sie ein Kurz-Märchen (5 min)

Hintergründe zum Märchen „Daumesdick“

„Daumesdick“ ist ein deutsches Märchen, was 1819 von den Brüdern Grimm in Grimms Märchen gesammelt wurde (KHM 37). Die Geschichte hat den gleichen Charakter wie das Märchen Daumerlings Wanderschaft (KHM 45). Beide Erzählungen werden als Aarne-Thompson Typ 700 kategorisiert. Die Erzählung „Daumesdick“ enthält auch eine Episode vom Typ 41.

Handlung und Zusammenfassung des Märchen

In der Geschichte, „Daumesdick“, wünscht sich ein armes kinderloses Bauernpärchen lautstark ein Kind, „egal wie klein“. Sieben Monate später bekommt die Frau ein kleines Kind, „nicht länger als ein Daumen“, das sie „Daumesdick“ nennen und das ein „weises und flinkes Geschöpf“ wird. Da Daumesdick, während er heranwächst, seinem Vater bei der Hausarbeit helfen möchte, fragt er eines Tages, ob er ihr Pferd dorthin führen kann, wo sein Vater arbeitet, indem er sich in das Ohr des Pferdes setzt und ihm Anweisungen gibt. Während Daumesdick diese Arbeit verrichtet, bemerken zwei seltsame Männer, dass das Pferd von einer lauten Stimme geführt wird, und als sie herausfinden, dass die Stimme zu einer Person gehört, die im Ohr des Pferdes sitzt, fragen sie den Bauern, ob sie Daumesdick kaufen können, um „ein Vermögen zu verdienen“, indem sie den kleinen Mann ausstellen. Daumesdick überredet den Bauern, das Geld zu nehmen, und geht mit den Männern weg, indem er sich auf die Krempe eines der Hüte der Männer setzt. Nach einer Weile trickst Daumesdick die Männer aus, ihn im Stich zu lassen, und er versteckt sich in einem Mauseloch.

Später in der Nacht versucht Daumesdick, in einem Schneckenhaus zu schlafen, wird aber durch das Geräusch von Räubern geweckt, die planen, das Haus eines Pastors auszurauben. Daumesdick ruft ihnen zu, ihn mitzunehmen, und er wird ihnen bei dem Einbruch helfen, indem er in das Haus geht und ihnen Dinge aushändigt. Die Räuber willigen ein, ihn zum Pastor zu tragen, und Daumesdick macht eine Menge Lärm im Haus und gibt vor, den Räubern beim Diebstahl zu helfen. Daumesdick weckt die Leute auf, indem er Dinge schreit wie „Was wollen Sie? Willst du alles…?“, wodurch der Raub sehr offensichtlich wird. Ein Dienstmädchen wacht auf und verschreckt die Räuber, aber es sieht Daumesdick nicht. Daumesdick schläft gut im Heu. Am Morgen jedoch füttert die Magd das Heu, in dem er geschlafen hat, an die Kuh. Daumesdick beginnt aus dem Magen der Kuh zu schreien, aber der Pastor denkt, dass ein „böser Geist“ in die Kuh eingedrungen sei, und lässt sie töten. Der Magen der Kuh wird in einen Misthaufen geworfen, und bevor Daumesdick ganz aus dem Magen herausklettert, frisst ihn ein Wolf. Daumesdick, jetzt im Magen des Wolfes, überredet den Wolf, ihn nach Hause zu seinen Eltern zu bringen, unter dem Vorwand, dort alles zu fressen. Seine Eltern töten den Wolf, um Daumesdick herauszubekommen, und versprechen, ihn nie wieder zu verkaufen, nicht für „alle Reichtümer der Welt“. Sie geben ihm Essen, Trinken und neue Kleidung.

Informationen für wissenschaftliche Analysen


Statistiken zum Märchen
Wert
NummerKHM 37
Aarne-Thompson-Uther-IndexATU Typ 700
Übersetzungen english
Lesbarkeitsindex nach Amstad78.1
Lesbarkeitsindex nach Björnsson33.8
Flesch-Reading-Ease Index67.9
Flesch–Kincaid Grade-Level8.7
Gunning Fog Index9.8
Coleman–Liau Index10.9
SMOG Index9.9
Automated Readability Index9.7
Zeichen-Anzahl12.117
Anzahl der Buchstaben9.416
Anzahl der Sätze106
Wortanzahl2.075
Durchschnittliche Wörter pro Satz19,58
Wörter mit mehr als 6 Buchstaben295
Prozentualer Anteil von langen Wörtern14.2%
Silben gesamt2.921
Durchschnittliche Silben pro Wort1,41
Wörter mit drei Silben143
Prozentualer Anteil von Wörtern mit drei Silben6.9%

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