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Der Froschkönig
Der Froschkönig Märchen

Der Froschkönig - Märchen der Gebrüder Grimm

Vorlesezeit für Kinder: 11 min

In den alten Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat, lebte ein König, dessen Töchter waren alle schön; aber die jüngste war so schön, dass die Sonne selber, die doch so vieles gesehen hat, sich verwunderte, sooft sie ihr ins Gesicht schien. Nahe bei dem Schloss des Königs lag ein großer dunkler Wald, und in dem Walde unter einer alten Linde war ein Brunnen; wenn nun der Tag recht heiß war, so ging das Königskind hinaus in den Wald und setzte sich an den Rand des kühlen Brunnens – und wenn sie Langeweile hatte, so nahm sie eine goldene Kugel, warf sie in die Höhe und fing sie wieder; und das war ihr liebstes Spielwerk.

Der Froschkönig Märchen Gebrüder GrimmBild: Oskar Herrfurth (1862-1934)

Nun trug es sich einmal zu, dass die goldene Kugel der Königstochter nicht in ihr Händchen fiel, dass sie in die Höhe gehalten hatte, sondern vorbei auf die Erde schlug und geradezu ins Wasser hineinrollte. Die Königstochter folgte ihr mit den Augen nach, aber die Kugel verschwand, und der Brunnen war tief, so tief, dass man keinen Grund sah. Da fing sie an zu weinen und weinte immer lauter und konnte sich gar nicht trösten. Und wie sie so klagte, rief ihr jemand zu: „Was hast du vor, Königstochter, du schreist ja, dass sich ein Stein erbarmen möchte.“ Sie sah sich um, woher die Stimme käme, da erblickte sie einen Frosch, der seinen dicken, hässlichen Kopf aus dem Wasser streckte. „Ach, du bist’s, alter Wasserpatscher,“ sagte sie, „ich weine über meine goldene Kugel, die mir in den Brunnen hinabgefallen ist.“ – „Sei still und weine nicht,“ antwortete der Frosch, „ich kann wohl Rat schaffen, aber was gibst du mir, wenn ich dein Spielwerk wieder heraufhole?“ – „Was du haben willst, lieber Frosch,“ sagte sie; „meine Kleider, meine Perlen und Edelsteine, auch noch die goldene Krone, die ich trage.“

Der Frosch antwortete: „Deine Kleider, deine Perlen und Edelsteine und deine goldene Krone, die mag ich nicht: aber wenn du mich liebhaben willst, und ich soll dein Geselle und Spielkamerad sein, an deinem Tischlein neben dir sitzen, von deinem goldenen Tellerlein essen, aus deinem Becherlein trinken, in deinem Bettlein schlafen: wenn du mir das versprichst, so will ich hinuntersteigen und dir die goldene Kugel wieder heraufholen.“ – „Ach ja,“ sagte sie, „ich verspreche dir alles, was du willst, wenn du mir nur die Kugel wieder bringst.“ Sie dachte aber: Was der einfältige Frosch schwätzt! Der sitzt im Wasser bei seinesgleichen und quakt und kann keines Menschen Geselle sein.

Der Frosch, als er die Zusage erhalten hatte, tauchte seinen Kopf unter, sank hinab, und über ein Weilchen kam er wieder heraufgerudert, hatte die Kugel im Maul und warf sie ins Gras. Die Königstochter war voll Freude, als sie ihr schönes Spielwerk wieder erblickte, hob es auf und sprang damit fort. „Warte, warte,“ rief der Frosch, „nimm mich mit, ich kann nicht so laufen wie du!“ Aber was half es ihm, dass er ihr sein Quak, Quak so laut nachschrie, als er konnte! Sie hörte nicht darauf, eilte nach Hause und hatte bald den armen Frosch vergessen, der wieder in seinen Brunnen hinabsteigen musste.

Am anderen Tage, als sie mit dem König und allen Hofleuten sich zur Tafel gesetzt hatte und von ihrem goldenen Tellerlein aß, da kam, plitsch platsch, plitsch platsch, etwas die Marmortreppe heraufgekrochen, und als es oben angelangt war, klopfte es an die Tür und rief: „Königstochter, jüngste, mach mir auf!“ Sie lief und wollte sehen, wer draußen wäre, als sie aber aufmachte, so saß der Frosch davor. Da warf sie die Tür hastig zu, setzte sich wieder an den Tisch, und es war ihr ganz Angst.

Der Froschkönig Märchen Gebrüder GrimmBild: Oskar Herrfurth (1862-1934)

Der König sah wohl, dass ihr das Herz gewaltig klopfte, und sprach: „Mein Kind, was fürchtest du dich, steht etwa ein Riese vor der Tür und will dich holen?“ – „Ach nein,“ antwortete sie, „es ist kein Riese, sondern ein garstiger Frosch.“ – „Was will der Frosch von dir?“ – „Ach, lieber Vater, als ich gestern im Wald bei dem Brunnen saß und spielte, da fiel meine goldene Kugel ins Wasser. Und weil ich so weinte, hat sie der Frosch wieder heraufgeholt, und weil er es durchaus verlangte, so versprach ich ihm, er sollte mein Geselle werden; ich dachte aber nimmermehr, dass er aus seinem Wasser herauskönnte. Nun ist er draußen und will zu mir herein.“ Und schon klopfte es zum zweiten Mal und rief:

„Königstochter, jüngste,
Mach mir auf,
Weißt du nicht, was gestern
Du zu mir gesagt
Bei dem kühlen Wasserbrunnen?
Königstochter, jüngste,
Mach mir auf!“

Da sagte der König: „Was du versprochen hast, das musst du auch halten; geh nur und mach ihm auf.“ Sie ging und öffnete die Türe, da hüpfte der Frosch herein, ihr immer auf dem Fuße nach, bis zu ihrem Stuhl. Da saß er und rief: „Hebe mich herauf zu dir.“ Sie zauderte, bis es endlich der König befahl. Als der Frosch erst auf dem Stuhl war, wollte er auf den Tisch, und als er da saß, sprach er: „Nun schiebe mir dein goldenes Tellerlein näher, damit wir zusammen essen.“ Das tat sie zwar, aber man sah wohl, dass sie’s nicht gerne tat. Der Frosch ließ sich’s gut schmecken, aber ihr blieb fast jedes Bisslein im Halse. Endlich sprach er: „Ich habe mich sattgegessen und bin müde; nun trage mich in dein Kämmerlein und mach dein seiden Bettlein zurecht, da wollen wir uns schlafen legen.“

Der Froschkönig Märchen Gebrüder GrimmBild: Oskar Herrfurth (1862-1934)

Die Königstochter fing an zu weinen und fürchtete sich vor dem kalten Frosch, den sie nicht anzurühren getraute und der nun in ihrem schönen, reinen Bettlein schlafen sollte. Der König aber ward zornig und sprach: „Wer dir geholfen hat, als du in der Not warst, den sollst du hernach nicht verachten.“ Da packte sie ihn mit zwei Fingern, trug ihn hinauf und setzte ihn in eine Ecke. Als sie aber im Bett lag, kam er gekrochen und sprach: „Ich bin müde, ich will schlafen so gut wie du: hebe mich herauf, oder ich sag’s deinem Vater.“ Da ward sie erst bitterböse, holte ihn herauf und warf ihn aus allen Kräften wider die Wand: „Nun wirst du Ruhe haben, du garstiger Frosch.“

Der Froschkönig Märchen Gebrüder GrimmBild: Oskar Herrfurth (1862-1934)

Als er aber herabfiel, war er kein Frosch, sondern ein Königssohn mit schönen und freundlichen Augen. Der war nun nach ihres Vaters Willen ihr lieber Geselle und Gemahl. Da erzählte er ihr, er wäre von einer bösen Hexe verwünscht worden, und niemand hätte ihn aus dem Brunnen erlösen können als sie allein, und morgen wollten sie zusammen in sein Reich gehen. Dann schliefen sie ein, und am anderen Morgen, als die Sonne sie aufweckte, kam ein Wagen herangefahren, mit acht weißen Pferden bespannt, die hatten weiße Straußenfedern auf dem Kopf und gingen in goldenen Ketten, und hinten stand der Diener des jungen Königs, das war der treue Heinrich. Der treue Heinrich hatte sich so betrübt, als sein Herr war in einen Frosch verwandelt worden, dass er drei eiserne Bande hatte um sein Herz legen lassen, damit es ihm nicht vor Weh und Traurigkeit zersprenge. Der Wagen aber sollte den jungen König in sein Reich abholen; der treue Heinrich hob beide hinein, stellte sich wieder hinten auf und war voller Freude über die Erlösung.

Und als sie ein Stück Wegs gefahren waren, hörte der Königssohn, dass es hinter ihm krachte, als wäre etwas zerbrochen. Da drehte er sich um und rief:

„Heinrich, der Wagen bricht!“
„Nein, Herr, der Wagen nicht,
Es ist ein Band von meinem Herzen,
Das da lag in großen Schmerzen,
Als Ihr in dem Brunnen saßt,
Als Ihr eine Frosch wart.“

Noch einmal und noch einmal krachte es auf dem Weg, und der Königssohn meinte immer, der Wagen bräche, und es waren doch nur die Bande, die vom Herzen des treuen Heinrich absprangen, weil sein Herr erlöst und glücklich war.

Lesen Sie ein Kurz-Märchen (5 min)

Hintergründe zum Märchen „Der Froschkönig“

„Der Froschkönig“ oder auch „Der eiserne Heinrich“ (englisch: „The Frog Prince“ oder „Iron Henry“) ist ein Märchen, das am besten durch die schriftliche Fassung der Brüder Grimm bekannt ist. Traditionell ist es die erste Geschichte in ihrer Sammlung. Es handelt sich um einen Aarne-Thompson Typ 440. Die Gebrüder Grimm nahmen es in ihre Ausgabe von Kinder- und Hausmärchen von 1812 auf, aber es gibt eine ältere moralistische Version in der handschriftlichen Ölenberg-Manuskript der Grimms von 1810.

Der Froschkönig Märchen Gebrüder Grimm

Jack Zipes bemerkte 2016, dass die Grimms diese Erzählung sehr schätzten und sie als eine der „ältesten und schönsten im deutschsprachigen Raum“ betrachteten: „Es wurde postuliert, dass Teile der Geschichte mindestens bis in die Römerzeit zurückreichen könnten; ein Aspekt der Geschichte wird in Petronius‘ Satyricon erwähnt, in dem die Figur Trimalchio bemerkt, dass „qui fuit rana nunc est rex“ („Der Mann, der einst ein Frosch war, ist jetzt ein König“). Andere Gelehrte argumentieren jedoch, dass es sich dabei tatsächlich um einen Schlag gegen Kaiser Nero handeln könnte, der oft spöttisch mit einem Frosch verglichen wurde. Der Folkorist Stith Thompson schlägt vor, dass die Geschichte des Froschkönigs in der deutschen Tradition mit einer literarischen Erzählung aus dem 13. Jahrhundert begann, die in lateinischer Sprache verfasst wurde.

Handlung und Zusammenfassung des Märchen

In der Erzählung freundet sich eine verwöhnte Prinzessin widerwillig mit dem Froschkönig an, den sie traf, nachdem sie eine goldene Kugel in einen Teich geworfen hatte, und er holt sie für sie im Tausch gegen ihre Freundschaft zurück. Der Froschkönig verwandelt sich auf magische Weise in einen hübschen Prinzen. In der ursprünglichen Grimmschen Version der Geschichte wurde der Zauber des Frosches gebrochen, als die Prinzessin ihn gegen die Wand warf, während in den modernen Versionen die Verwandlung dadurch ausgelöst wird, dass die Prinzessin den Frosch küsst.

Der Froschkönig Märchen Gebrüder GrimmBild: Paul Hey (1867 – 1952)

In anderen frühen Versionen reichte es aus, dass der Frosch die Nacht auf dem Kissen der Prinzessin verbrachte. Der Froschkönig hat auch einen treuen Diener namens Henry (oder Harry), der drei Eisenbänder um sein Herz befestigen ließ, um zu verhindern, dass es in seiner Trauer über den Fluch seines Herrn zerbricht. Wenn sich der Froschkönig in seine menschliche Gestalt verwandelt, bewirkt Henrys überwältigendes Glück, dass alle drei Bänder brechen und sein Herz von seinen Fesseln befreit wird.

Varianten des Märchen

Andere Volksmärchen sind dem Froschkönig ähnlich:

  • „Der wunderbare Frosch“ (W. Henry Jones und Lewis L. Kropf, Ungarn).
  • „Die Geschichte der Königin, die einen Drink aus einem bestimmten Brunnen holte“ (J. F. Campbell, Schottland).
  • „Die Hasenbraut“
  • „Der Brunnen am Ende der Welt“ (J. F. Campbell, Schottland).
  • „Der Paddo“ (Robert Chambers, Schottland).
  • „Die Jungfrau und der Frosch“ (James Orchard Halliwell-Phillipps, England).
  • „Die freundliche Stieftochter und der Frosch“ (W. Henry Jones und Lewis L. Kropf, England).
  • „Der Froschkönig“ (H. Parker, Sri Lanka).
  • „Ein Frosch für einen Ehemann“ (William Elliot Griffis, Korea).
  • „Der Krötenbräutigam“ (Zong In-Sob, Korea).
  • In Puddocky (altes Wort für Kröte), einem anderen deutschen Volksmärchen, und ebenfalls „Zarewna Ljaguschka“ (Die Froschprinzessin), einem russischen Volksmärchen, werden die männlichen und weiblichen Rollen des Froschprinzen vertauscht. Fürst Iwan Zarewitsch entdeckt das verzauberte Froschweibchen, das zur Zauberin Wasilissa der Weise wird.

Eine mögliche Parallele in der Antike findet sich in der Geschichte von Danaid Amymone, der wegen einer von den Göttern geschaffenen Dürrezeit in einem Krug Wasser holen ging.

Der Froschkönig Märchen Gebrüder GrimmBild: Paul Hey (1867 – 1952)

Ein Satyr versuchte, sich ihr aufzudrängen, aber die Meeresgottheit Poseidon rettete sie. Es wird vermutet, dass der amphibische Freier und der hübsche Prinz anfangs vielleicht getrennte Charaktere waren.

Adaptionen von „Der Froschkönig“

Der Frosch (1908), unter der Regie von Segundo de Chomón, ist die erste Verfilmung von „Der Froschkönig“.

Stevie Smiths Gedicht „Der Froschkönig“ (1966) legt die Gedanken des Prinzen nahe, während er auf seine Entzauberung wartet.

Der Froschkönig Märchen Gebrüder GrimmBild: Paul Hey (1867 – 1952)

Der Froschkönig war ein Film von 1971 mit Kermit dem Frosch, Trudy Young und Gordon Thomson in den Hauptrollen.

Anne Sexton schrieb eine Adaption als Gedicht mit dem Titel „Der Froschkönig“ in ihrer Sammlung Transformationen (1971), ein Buch, in dem sie sechzehn Märchen der Grimms neu erzählt.

Robin McKinleys 1981 entstandene Sammlung von Kurzgeschichten The Door in the Hedge enthält eine Version des Märchens mit dem Titel „Die Prinzessin und der Frosch“.

„Das Märchen vom Froschkönig“ war die erste Geschichte, die 1982 vom Shelley Duvall’s Faerie Tale Theatre präsentiert wurde, mit Robin Williams als dem witzigen Froschkönig und Teri Garr als der eitlen Prinzessin.

„Der Froschkönig ist ein Film“ von 1986 mit John Paragon und Aileen Quinn in den Hauptrollen.

„Der Froschkönig“ war eines der Märchen, die in Grimms Märchenklassikern in der Grimm-Meisterwerk-Theater-Saison (1987) aufgeführt wurden.

Linda Medleys Graphic Novel Castle Waiting von 1996 enthält eine Figur namens Iron Henry oder Iron Heinrich, der drei Eisenbänder um sein Herz trägt, um den Herzschmerz zu reparieren, den er erlitt, als sein Sohn an einem schrecklichen Fluch starb.

In der zweiten Episode von Abenteuer aus dem Buch der Tugenden (1996) versuchen Platon der Bison und Annie ihren Freund Zach davon zu überzeugen, seinem Vater die Wahrheit zu sagen, indem sie ihm drei Geschichten erzählen, darunter eine über „Der Froschkönig“. In dieser Version wurde die Titelfigur in einen Frosch verwandelt, weil er eine Hexe belogen und sein Versprechen gebrochen hatte. Er wird von Jeff Bennett stimmlich dargestellt, während die Prinzessin von Paige O’Hara dargestellt wird.

DerDer Froschkönig Märchen Froschkönig Märchen

Prince Charming ist eine Verfilmung des Märchens aus dem Jahr 2001 mit Martin Short, Christina Applegate und Sean Maguire in den Hauptrollen als Titelfigur. Der Prinz ist dazu verflucht, ein Frosch zu bleiben, bis eine Jungfrau seinen Bann bricht, was ihm extreme Langlebigkeit verleiht und das moderne Setting des Films ermöglicht.

Der Froschkönig Märchen Gebrüder Grimm

In Shrek 2 ist Fionas Vater König Harold heimlich der Froschprinz. Doch anders als in dem Märchen, in dem die Prinzessin ihm als Frosch begegnet und ihn durch ihre Handlungen menschlich macht, wird er durch ein Abkommen mit der guten Fee menschlich, und Fionas Mutter hat bis zum Ende des Films keine Ahnung von seiner wahren Identität.

Eine Musikversion von „Der Froschkönig“, geschrieben von Dieter Stegmann und Alexander S. Bermange, wurde 2005 im Rahmen des Brüder Grimm-Festivals im Amphitheaterpark Schloss Philippsruhe in Hanau, Deutschland, aufgeführt.

Eine Kammeroper für Kinder nach Der Froschkönig, geschrieben von Jacob A. Greenberg für Brown Opera Productions und das Providence Athenaeum, wurde 2008 aufgeführt.

Der Froschkönig Märchen

Das Märchen wurde für das deutsche Fernsehen als eine der Episoden der Märchenserie „Sechs auf einen Streichen“ in der Staffel 2008 adaptiert.

Die Prinzessin und der Frosch, ein Disney-Zeichentrickfilm von 2009, basiert lose auf dem 2002 erschienenen Roman Die Froschprinzessin von E. D. Baker. Der Film mit Anika Noni Rose und Bruno Campos in den Hauptrollen wurde von Ron Clements und John Musker gedreht. Die Geschichte des Froschkönigs selbst wird im Film mehrmals erwähnt, da sie Prinzessin Tiana als Kind vorgelesen wird und den verwöhnten Prinzen Naveen (der sich in einen Frosch verwandelt hat) dazu inspiriert, Tiana vorzuschlagen, ihn zu küssen, um seinen Bann zu brechen. Der Kuss scheitert jedoch und verwandelt sie ebenfalls in einen Frosch.

Der Froschkönig Märchen

Die Wimmelbildspielreihe Dark Parables verwendete die Geschichte als Grundlage für ihren zweiten Teil (Der verbannte Prinz).

Robert Coover schrieb 2014 für The New Yorker eine „neu erfundene“ Version der Erzählung.

Die Abteilung für Drehbuchentwicklung des Children’s Theatre of Cincinnati adaptierte das Einakter-Musical „Princess & Frog“ im Jahr 2020. Das Bühnenmusical ist eine Adaption des abendfüllenden Musicals „Croaker“ von Jason Marks und Debra Clinton.

Informationen für wissenschaftliche Analysen


Statistiken zum Märchen
Wert
NummerKHM 1
Aarne-Thompson-Uther-IndexATU Typ 440
Übersetzungen english
Lesbarkeitsindex nach Amstad72.6
Lesbarkeitsindex nach Björnsson39.8
Flesch-Reading-Ease Index61.6
Flesch–Kincaid Grade-Level10.4
Gunning Fog Index11.4
Coleman–Liau Index11.5
SMOG Index10.8
Automated Readability Index12
Zeichen-Anzahl7.598
Anzahl der Buchstaben5.941
Anzahl der Sätze55
Wortanzahl1.279
Durchschnittliche Wörter pro Satz23,25
Wörter mit mehr als 6 Buchstaben212
Prozentualer Anteil von langen Wörtern16.6%
Silben gesamt1.839
Durchschnittliche Silben pro Wort1,44
Wörter mit drei Silben96
Prozentualer Anteil von Wörtern mit drei Silben7.5%

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