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Der Kragen
Grimm Märchen

Der Kragen - Märchen von Hans Christian Andersen

Vorlesezeit für Kinder: 7 min

Es war einmal ein feiner Kavalier, dessen Hausgerät aus einem Stiefelknecht und einem Kragen bestand. Aber er hatte den schönsten Kragen von der Welt. Und von diesem Kragen sollen wir jetzt eine Geschichte hören.

Er war nun so alt geworden, dass er daran dachte, sich zu verheiraten. Da traf es sich, dass er mit einem Strumpfband zusammen in die Wäsche kam.

„Nein,“ sagte der Kragen, „noch nie habe ich etwas so Schlankes und Feines gesehen, nie etwas so Weiches und Niedliches! Darf ich um Ihren Namen bitten?“

„Den sage ich nicht“ sagte das Strumpfband.

„Wo sind Sie denn zu Hause?“ fragte der Kragen.

Aber das Strumpfband war sehr schüchtern und fand es ungehörig, darauf zu antworten.

„Sie sind wohl ein Gürtel?“ fragte der Kragen, „so ein inwendiger Gürtel? Ich sehe, Sie sind sowohl zum Nutzen als zum Putzen, liebes Fräulein.“

„Sie dürfen mich nicht ansprechen“ sagte das Strumpfband. „Ich glaube nicht, dass ich Ihnen Veranlassung dazu gegeben hätte.“

„Wenn man so schön ist wie Sie,“ sagte der Kragen, „so ist das Veranlassung genug.“

„Kommen Sie mir nicht zu naher“ sagte das Strumpfband. „Sie sehen so männlich aus.“

„Ich bin auch ein feiner Kavalier“ sagte der Kragen. „Ich habe einen Stiefelknecht und einen Kamm.“ Das war ja nun nicht wahr, denn sie gehörten seinem Herrn, aber er prahlte.

„Kommen Sie mir nicht so naher“ sagte das Strumpfband. „Daran bin ich nicht gewöhnt!“

„Zimperliese“ sagte der Kragen, und dann wurden sie aus der Wäsche genommen! Sie wurden gestärkt, hingen im Sonnenschein auf einem Stuhl und wurden dann auf das Plättbrett gelegt. Da kam das warme Eisen.

„Liebe Frau!“ sagte der Kragen. „Liebe Wittfrau! Mir wird ganz heiß. Ich werde ein ganz anderer, ich komme ganz aus der Form, Sie brennen mir ein Loch! Hu! – Ich bitte um Ihre Hand.“

„Laps“ sagte das Plätteisen und glitt stolz über den Kragen hin. Denn es bildete sich ein, es sei ein Dampfkessel, der zur Eisenbahn hinaus und dort Wagen ziehen sollte.

„Laps.“ sagte es.

Der Kragen faserte an den Rändern ein wenig, da kam die Papierschere und sollte die Fasern abschneiden.

„O,“ sagte der Kragen“ „Sie sind sicherlich erste Tänzerin. Wie Sie die Beine strecken können. Das ist das Hübscheste, was ich je gesehen habe! Das kann kein Mensch Ihnen nachmachen!“

„Das weiß ich“ sagte die Schere.

„Sie verdienten, eine Gräfin zu sein“ sagte der Kragen. „Alles was ich besitze, ist ein feiner Kavalier, ein Stiefelknecht und ein Kamm. Hätte ich nur eine Grafschaft dazu.“

„Er macht wohl gar einen Antrag“ sagte die Schere. Sie wurde jetzt böse und gab ihm noch einen tüchtigen Schnitt. Dann war er entlassen.

„Ich werde wohl letzten Endes um den Kamm anhalten müssen. – Es ist doch merkwürdig, dass Sie alle ihre Zähne behalten, liebes Fräulein“ sagte der Kragen. „Haben Sie nie daran gedacht, sich zu verloben?“

„Ja, das können Sie sich doch denken!“ sagte der Kamm. „Ich bin ja mit dem Stiefelknecht verlobt!“

„Verlobt“ sagte der Kragen. Jetzt gab es keine mehr, um die er hätte anhalten können, und deshalb verachtete er das Freien.

Eine lange Zeit verging. Dann kam der Kragen in den Kasten beim Papiermüller. Dort war eine große Lumpengesellschaft, die feinen für sich und die groben für sich, wie es sich gehört. Alle hatten viel zu erzählen, aber der Kragen am meisten, denn er war ein ordentlicher Prahlhans.

„Ich habe so schrecklich viele Geliebte gehabt,“ sagte der Kragen, „dass ich Tag und Nacht keine Ruhe hatte. Aber ich war auch ein feiner Kavalier, immer gestärkt. Ich hatte einen Stiefelknecht und einen Kamm, die ich nie gebrauchtet. Sie hätten mich sehen sollen damals, sehen sollen, wenn ich auf der Seite lag.

Nie werde ich meine erste Geliebte vergessen. Sie war ein Gürtel, so fein, so weich und so niedlich. Sie stürzte sich in ein Waschfaß um meinetwillen! – Da war auch eine Wittfrau, die für mich erglühte, aber ich ließ sie stehen und schwarz werden.

Dann war da noch die erste Tänzerin. Sie brachte mir den Riß bei, mit dem ich mich jetzt noch trage. Sie war so bissig! Mein eigener Kamm war in mich verliebt und verlor alle Zähne vor Liebeskummer. Ja, derartiges habe ich viel erlebt! Aber am meisten schmerzt mich die Geschichte mit dem Strumpfband – ich meine, dem Gürtel, der sich ins Waschfaß stürzte.

Ich habe viel auf dem Gewissen. „Ich sehne mich danach, wieder ein unbeschriebenes Blatt zu werden!“ Und das wurde er. Alle Lumpen wurden zu weißem Papier, aber der Halskragen wurde gerade zu dem Stück weißen Papiers, was wir hier sehen und worauf die Geschichte gedruckt ist. Und das geschah, weil er so fürchterlich mit allem möglichen hinterher geprahlt hatte, obgleich sich die Geschichten ganz anders zugetragen hatten.

Und daran sollen wir denken, damit wir es nicht ebenso machen, denn man kann nie wissen, ob wir nicht auch einmal im Lumpenkasten enden und weißes Papier werden und dann unsere ganze Geschichte samt allen Geheimnissen aufgedruckt bekommen, so dass wir damit herumlaufen und sie selbst erzählen müssen, wie es dem Kragen geschah.

Hintergründe zum Märchen „Der Kragen“

„Der Kragen“ (auch bekannt als „Der Halskragen“ oder „Der steife Kragen“) ist ein kurzes, humorvolles Märchen des berühmten dänischen Schriftstellers Hans Christian Andersen. Es wurde erstmals 1848 veröffentlicht und ist Teil der Sammlung „Neue Märchen. Dritter Band. 1848.“. Andersens Märchen sind weltweit bekannt, und viele wurden in mehrere Sprachen übersetzt und in verschiedenen Medien adaptiert.

In „Der Kragen“ geht es um einen feinen, steifen Kragen, der aus Leinen gemacht ist und stolz auf sein vornehmes Aussehen ist. Als er gewaschen und gebügelt werden soll, beginnt er, sich mit anderen Kleidungsstücken und Objekten im Raum zu streiten. In diesen Auseinandersetzungen geht es oft um Rang, Status und Bedeutung. Schließlich wird der Kragen gebügelt, aber er ist so stolz, dass er reißt. Zum Schluss wird er als Lunte für eine Lampe wiederverwendet.

Die Hauptthemen des Märchens sind Stolz, Eitelkeit und Demut. Der Kragen repräsentiert eine selbstgefällige, hochmütige Persönlichkeit, die ihre eigene Wichtigkeit überschätzt und auf andere herabschaut. Durch die unerwartete Demütigung und die Verwandlung des Kragens in eine bescheidene Lunte wird gezeigt, dass übermäßiger Stolz und Eitelkeit schädlich sind und dass niemand unersetzlich ist.

Wie in vielen von Andersens Märchen ist auch „Der Kragen“ eine Allegorie, die menschliche Schwächen und Verhaltensweisen in einer fantastischen Welt darstellt. Es zeigt, dass Menschen, die sich selbst überschätzen und anderen ihre Bedeutung aufzwingen wollen, oft am Ende gedemütigt werden. Diese Botschaft, die sowohl für Kinder als auch für Erwachsene relevant ist, ist ein wichtiger Bestandteil der moralischen Lehren, die in vielen Märchen von Hans Christian Andersen zu finden sind.

Interpretationen zum Märchen „Der Kragen“

„Der Kragen“ von Hans Christian Andersen bietet verschiedene Interpretationsmöglichkeiten, und obwohl es auf den ersten Blick wie eine humorvolle Erzählung erscheinen mag, enthält es tiefere Botschaften und Lehren. Hier sind einige mögliche Interpretationen des Märchens:

Stolz und Eitelkeit: Eine der offensichtlichsten Interpretationen des Märchens bezieht sich auf die Themen Stolz und Eitelkeit. Der Kragen ist ein Symbol für jemanden, der sich selbst für wichtiger hält als andere und sich selbst überschätzt. Die Geschichte zeigt, dass übermäßiger Stolz und Eitelkeit schädlich sein können und dass Demut eine wichtige Tugend ist. Die Hauptfigur des Kragens zeigt, wie Prahlerei und Selbstüberschätzung zu Enttäuschung und Demütigung führen können. Der Kragen übertreibt seine Bedeutung und Besitztümer, um in den Augen der anderen Gegenstände attraktiver zu wirken. Doch am Ende bleibt er allein und wird mit seinen Fehlern konfrontiert.

Sozialer Status und Klassenzugehörigkeit: Der Kragen, der aus feinem Leinen gefertigt ist, repräsentiert die Oberschicht oder Adel, während die anderen Kleidungsstücke und Objekte im Raum die Unterschicht repräsentieren könnten. Die Auseinandersetzungen zwischen ihnen spiegeln die Klassenspannungen und Hierarchien wider, die in der Gesellschaft existieren. Der Kragen ist ein feiner Kavalier, der versucht, sich in der Gesellschaft zu behaupten und den Erwartungen seiner Umgebung zu entsprechen. Seine Bemühungen, eine Partnerin zu finden, spiegeln die gesellschaftlichen Erwartungen wider, die auf Individuen lasten, eine Rolle einzunehmen und sich in soziale Normen einzufügen.

Die Suche nach Liebe und Anerkennung: Der Kragen sucht verzweifelt nach Liebe und Anerkennung bei verschiedenen Gegenständen, doch er geht dabei immer wieder leer aus. Dies kann als Metapher für die menschliche Suche nach Liebe und Zugehörigkeit verstanden werden, die oft von Unsicherheiten und Fehlern geprägt ist.

Vergänglichkeit und Veränderung: Der Kragen erfährt im Verlauf der Geschichte mehrere Verwandlungen. Er beginnt als ein prächtiges Kleidungsstück, wird dann gewaschen und gebügelt, reißt schließlich und wird als Lunte für eine Lampe wiederverwendet. Diese Verwandlungen symbolisieren die Vergänglichkeit des Lebens und die Tatsache, dass nichts ewig währt. Sie zeigen auch, dass Veränderungen unvermeidlich sind und dass es wichtig ist, sich anzupassen und Demut zu üben. Der Kragen erlebt einen tiefen Fall von der Position eines feinen Kavaliers bis zum einfachen Lumpen im Papiermüller. Diese Erzählung zeigt, wie vergänglich Ruhm und Ansehen sein können und dass diejenigen, die sich ihrer Stellung zu sicher sind, eines Tages demütigend fallen können.

Satire und Humor: „Der Kragen“ kann auch als eine humorvolle Satire gelesen werden, die menschliche Schwächen und Fehlverhalten aufzeigt. Indem Andersen den Kragen und die anderen Objekte im Raum zum Leben erweckt und sie in komischen Auseinandersetzungen darstellt, hält er der menschlichen Natur einen Spiegel vor und zeigt, wie lächerlich und unbedeutend unsere Eitelkeiten und Streitigkeiten oft sind. Am Ende wird der Kragen zu Papier verarbeitet, und seine Geschichte wird darauf gedruckt. Dies zeigt die Bedeutung von Geschichten als Mittel, um menschliche Erfahrungen und Lehren festzuhalten und weiterzugeben. Es ist auch eine Warnung, vorsichtig mit unseren Worten umzugehen, da sie eines Tages gegen uns verwendet werden könnten.

Moralische Erziehung: Wie viele von Andersens Märchen enthält auch „Der Kragen“ eine moralische Botschaft, die sowohl für Kinder als auch für Erwachsene relevant ist. Durch die Geschichte des Kragens und seine Konflikte mit den anderen Objekten lehrt Andersen uns, dass Demut, Respekt und Toleranz wichtige Werte sind, die wir in unserem Leben praktizieren sollten. Der Kragen personifiziert menschliche Schwächen wie Eitelkeit, Prahlerei und Selbsttäuschung. Indem Andersen alltägliche Gegenstände als Protagonisten wählt, zeigt er, dass diese Schwächen universell und tief verwurzelt sind.

Insgesamt bietet „Der Kragen“ von Hans Christian Andersen vielfältige Interpretationsmöglichkeiten und regt zur Reflexion über menschliche Schwächen, soziale Hierarchien und die Bedeutung von Demut an.

Adaptionen zum Märchen „Der Kragen“

Obwohl „Der Kragen“ nicht zu den bekanntesten Märchen von Hans Christian Andersen zählt, gibt es dennoch einige Adaptionen und kreative Interpretationen des Märchens in verschiedenen Medien. Hier sind einige Beispiele:

Animationen und Kurzfilme: Es gibt verschiedene animierte Kurzfilme, die auf „Der Kragen“ basieren. Ein Beispiel ist der russische Zeichentrickfilm „Der Kragen“ (Originaltitel: „Воротничок“) aus dem Jahr 1957, der von der renommierten sowjetischen Animatorin Alexandra Snezhko-Blotskaya inszeniert wurde. Der Film bleibt der ursprünglichen Geschichte treu und vermittelt die Botschaft von Demut und der Lächerlichkeit von Stolz und Eitelkeit auf humorvolle Weise.

Theaterstücke und Musicals: „Der Kragen“ wurde in verschiedenen Theateraufführungen und Musicals auf die Bühne gebracht. Ein Beispiel ist das Theaterstück „Hans Christian Andersen: Die Märchen“, das mehrere von Andersens Märchen, darunter auch „Der Kragen“, in einer Bühnenproduktion präsentiert. Die Aufführung verwendet Musik, Tanz und Schauspiel, um die Themen des Märchens auf unterhaltsame und lehrreiche Weise darzustellen.

Hörspiele und Hörbücher: Es gibt auch Hörspiel- und Hörbuchversionen von „Der Kragen“ sowie Sammlungen von Andersens Märchen, die dieses enthalten. Diese Adaptionen ermöglichen es Zuhörern, die Geschichte auf eine andere Weise zu erleben, und können sowohl für Kinder als auch für Erwachsene ansprechend sein.

Illustrierte Bücher: „Der Kragen“ ist auch in verschiedenen illustrierten Ausgaben von Hans Christian Andersens Märchen erschienen. Diese Bücher enthalten oft detaillierte Zeichnungen und Bilder, die die Handlung und die Charaktere des Märchens auf kreative und ansprechende Weise darstellen.

Insgesamt sind die Adaptionen von „Der Kragen“ vielfältig und reichen von Animationen und Theaterstücken bis hin zu Hörspielen und illustrierten Büchern. Diese verschiedenen Interpretationen tragen dazu bei, das Märchen lebendig zu halten und es einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

Zusammenfassung der Handlung

„Der Kragen“ von Hans Christian Andersen erzählt die Geschichte eines feinen Kavaliers und seines Kragens, der auf der Suche nach einer Partnerin ist und dabei viel prahlt. Der Kragen ist in die Jahre gekommen und denkt darüber nach, sich zu verheiraten. Bei einem Zusammentreffen in der Wäsche begegnet er einem Strumpfband, das ihm gefällt. Er versucht, mit dem Strumpfband zu flirten, doch dieses ist schüchtern und weist ihn zurück.

Nicht entmutigt, prahlt der Kragen mit seinen Besitztümern, einem Stiefelknecht und einem Kamm, die in Wirklichkeit seinem Herrn gehören. Der Kragen wird daraufhin von verschiedenen Gegenständen abgewiesen, darunter einem Plätteisen, einer Papierschere und einem Kamm. Nachdem alle seine Avancen erfolglos bleiben, gibt der Kragen das Freien auf und verachtet es fortan.

Später landet der Kragen im Kasten eines Papiermüllers, wo er anderen Lumpen seine prahlerischen Geschichten von unzähligen Liebschaften und Abenteuern erzählt. Er spricht von seiner ersten Liebe, dem Gürtel, der sich für ihn in ein Waschfaß stürzte, einer Wittfrau, die für ihn erglühte, und einer Tänzerin, die ihm das Tanzen beibrachte. Der Kragen bedauert seine Entscheidungen und wünscht sich, wieder ein unbeschriebenes Blatt zu werden.

Schließlich werden die Lumpen zu weißem Papier verarbeitet, und der Kragen wird genau zu dem Stück Papier, auf dem seine Geschichte gedruckt ist. Dies geschieht, weil er so sehr mit seinen Erlebnissen geprahlt hat, obwohl sie sich in Wirklichkeit ganz anders zugetragen hatten. Die Moral der Geschichte ist, dass man nicht prahlen sollte, denn man kann nie wissen, ob man nicht auch einmal in einer ähnlichen Lage landet und seine Geheimnisse preisgeben muss, so wie es dem Kragen ergangen ist.

Informationen für wissenschaftliche Analysen


Statistiken zum Märchen
Wert
Übersetzungen DE, DE, EN, DA, ES, FR, IT, NL,
Lesbarkeitsindex nach Amstad80.7
Lesbarkeitsindex nach Björnsson28.3
Flesch-Reading-Ease Index67.6
Flesch–Kincaid Grade-Level6.3
Gunning Fog Index6.3
Coleman–Liau Index12
SMOG Index9
Automated Readability Index6.3
Zeichen-Anzahl5.139
Anzahl der Buchstaben3.993
Anzahl der Sätze82
Wortanzahl829
Durchschnittliche Wörter pro Satz10,11
Wörter mit mehr als 6 Buchstaben151
Prozentualer Anteil von langen Wörtern18.2%
Silben gesamt1.264
Durchschnittliche Silben pro Wort1,52
Wörter mit drei Silben84
Prozentualer Anteil von Wörtern mit drei Silben10.1%

Bildquellen: © Andrea Danti / Shutterstock

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