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Die treuen Tiere
Grimm Märchen

Die treuen Tiere - Märchen der Gebrüder Grimm

Vorlesezeit für Kinder: 11 min

Es war einmal ein Mann, der hatte gar nicht viel Geld, und mit dem wenigen, was ihm übrig geblieben war, zog er in die weite Welt. Da kam er in ein Dorf, wo die Jungen zusammen liefen, schrien und lärmten. „Was habt ihr vor, ihr Jungen?“ fragte der Mann. „Ei,“ antworteten sie, „da haben wir eine Maus, die muss uns tanzen, seht einmal was das für ein Spaß ist, wie die herumtrippelt!“

Den Mann aber dauerte das arme Tierchen und er sprach „lasst die Maus laufen, ihr Jungen, ich will euch auch Geld geben.“ Da gab er ihnen Geld, und sie ließen die Maus los, und das arme Tier lief, was es konnte, in ein Loch hinein. Der Mann ging fort und kam in ein anderes Dorf, da hatten die Jungen einen Affen, der musste tanzen und Purzelbäume machen, und sie lachten darüber und ließen dem Tier keine Ruh.

Da gab ihnen der Mann auch Geld, damit sie den Affen los ließen. Danach kam der Mann in ein drittes Dorf, da hatten die Jungen einen Bären an der Kette, der musste sich aufrecht setzen und tanzen, und wenn er dazu brummte, war’s ihnen eben recht. Da kaufte ihn der Mann auch los, und der Bär war froh dass er wieder auf seine vier Beine kam, und trabte fort.

Der Mann aber hatte nun sein bisschen übriges Geld ausgegeben und hatte keinen roten Heller mehr in der Tasche. Da sprach er zu sich selber „der König hat so viel in seiner Schatzkammer, was er nicht braucht: Hungers kannst du nicht sterben, du willst da etwas nehmen, und wenn du wieder zu Geld kommst, kannst du‘s ja wieder hinein legen.“

Also machte er sich über die Schatzkammer und nahm sich ein wenig davon, allein beim Herausschleichen ward er von den Leuten des Königs erwischt. Sie sagten er wäre ein Dieb und führten ihn vor Gericht, und weil er Unrecht getan hatte, ward er verurteilt, dass er in einem Kasten sollte aufs Wasser gesetzt werden. Der Kastendeckel war voll Löcher: damit Luft hinein konnte: auch ward ihm ein Krug Wasser und ein Laib Brot mit hinein gegeben.

Wie er nun so auf dem Wasser schwamm und recht in Angst war, hörte er was krabbeln am Schloss, nagen und schnauben: auf einmal springt das Schloss auf, und der Deckel fährt in die Höhe, und stehen da Maus, Affe und Bär, die hatten‘s getan; weil er ihnen geholfen hatte, wollten sie ihm wieder helfen. Nun wussten sie aber nicht was sie noch weiter tun sollten und ratschlagten mit einander. Indem kam ein weißer Stein in dem Wasser daher gerollt, der sah aus wie ein rundes Ei.

Da sagte der Bär der kommt zu rechter Zeit, das ist ein Wunderstein: wem der eigen ist, der kann sich wünschen wozu er nur Lust hat.“ Da holte der Mann den Stein herauf, und wie er ihn in der Hand hielt, wünschte er sich ein Schloss mit Garten und Marstall, und kaum hatte er den Wunsch ausgesprochen, so saß er in dem Schloss mit dem Garten und dem Marstall, und war alles so schön und prächtig, dass er sich nicht genug verwundern konnte.

Nach einer Zeit zogen Kaufleute des Wegs vorbei. „Sehe einer,“ riefen sie, „was da für ein herrliches Schloss steht, und das letzte Mal, wie wir vorbei kamen, lag da noch schlechter Sand.“ Weil sie nun neugierig waren, gingen sie hinein und erkundigten sich bei dem Mann wie er alles so geschwind hätte bauen können. Da sprach er „das hab ich nicht getan, sondern mein Wunderstein.“

„Was ist das für ein Stein?“ fragten sie. Da ging er hin, holte ihn herbei und zeigte ihn den Kaufleuten. Sie hatten große Lust dazu und fragten ob er nicht zu erhandeln wäre, auch boten sie ihm alle ihre schönen Waren dafür. Dem Manne stachen die Waren in die Augen, und weil das Herz unbeständig ist und sich nach neuen Dingen sehnt, so ließ er sich betören, und meinte die schönen Waren wären mehr wert, als sein Wunderstein und gab ihn hin.

Kaum aber hatte er ihn aus den Händen gegeben, da war auch alles Glück dahin, und er saß auf einmal wieder in dem verschlossenem Kasten auf dem Fluss und hatte nichts als einen Krug Wasser und einen Laib Brot. Die treuen Tiere, Maus, Affe und Bär, wie sie sein Unglück sahen, kamen wieder herbei und wollten ihm helfen, aber sie konnten nicht einmal das Schloss aufsprengen, weil‘s viel fester war als das erste Mal.

Da sprach der Bär „wir müssen den Wunderstein wieder schaffen, oder es ist alles umsonst.“ Weil nun die Kaufleute in dem Schloss geblieben waren und da wohnten, so gingen die Tiere mit einander da hin, und wie sie nahe dabei kamen, sagte der Bär „Maus, guck einmal durchs Schlüsselloch und sieh was anzufangen ist. Du bist klein, dich merkt kein Mensch.“

Die Maus war willig, kam aber wieder und sagte „es geht nicht, ich habe hineingeguckt, der Stein hängt unter dem Spiegel an einem roten Bändchen, und hüben und drüben sitzen ein paar große Katzen mit feurigen Augen, die sollen ihn bewachen.“ Da sagten die anderen „geh nur wieder hinein und warte bis der Herr im Bett liegt und schläft, dann schleiche dich durch ein Loch hinein und krieche aufs Bett und zwick ihn an der Nase und beiße ihm seine Haare ab.“

Die Maus kroch wieder hinein und tat wie die anderen gesagt hatten. Der Herr wachte auf, rieb sich die Nase, war ärgerlich und sprach „die Katzen taugen nichts, sie lassen die Mäuse herein, die mir die Haare vom Kopf abbeißen,“ und jagte sie alle beide fort. Da hatte die Maus gewonnen Spiel. Wie nun der Herr die andere Nacht wieder eingeschlafen war, machte sich die Maus hinein, knuperte und nagte an dem roten Band, woran der Stein hing, so lange bis es entzwei war und der Stein herunter fiel: dann schleifte sie ihn bis zur Haustür. Das ward aber der armen kleinen Maus recht sauer, und sie sprach zum Affen, der schon auf der Lauer stand „zieh ihn mit deiner Pfote vollends heraus.“

Das war dem Affen ein Leichtes, er nahm den Stein in die Hand, und sie gingen mit einander bis zum Fluss. Da sagte der Affe „wie sollen wir nun zu dem Kasten kommen?“ Der Bär antwortete „das ist bald geschehen, ich gehe ins Wasser und schwimme: Affe, setz du dich auf meinen Rücken, halt dich aber mit deinen Händen fest und nimm den Stein ins Maul: Mäuschen, du kannst dich in mein rechtes Ohr setzen.“

Also taten sie und schwammen den Fluss hinab. Nach einiger Zeit ging’s dem Bären zu still her, er fing an zu schwätzen und sagte „hör, Affe, wir sind doch brave Kameraden, was meinst du?“ Der Affe aber antwortete nicht und schwieg still. „Ist das Manier?“ sagte der Bär, „willst du deinem Kameraden keine Antwort geben? ein schlechter Kerl, der nicht antwortet!“

Da konnte sich der Affe nicht länger zurückhalten, er ließ den Stein ins Wasser fallen und rief „dummer Kerl, wie konnte ich mit dem Stein im Mund dir antworten? jetzt ist er verloren, und daran bist du Schuld.“ – „Zank nur nicht,“ sagte der Bär, „wir wollen schon etwas erdenken.“ Da beratschlagten sie sich und riefen die Laubfrösche, Unken und alles Getier, das im Wasser lebt, zusammen und sagten „es wird ein gewaltiger Feind über euch kommen, macht dass ihr Steine zusammen schafft, so viel ihr könnt, so wollen wir euch eine Mauer bauen, die euch schützt.“

Da erschraken die Tiere und brachten Steine von allen Seiten herbeigeschleppt, endlich kam auch ein alter dicker Quakfrosch aus dem Grund heraufgerudert und hatte das rote Band mit dem Wunderstein im Mund. Da war der Bär froh, nahm dem Frosch seine Last ab, sagte es wäre alles gut, sie könnten wieder nach Hause gehen, und machte einen kurzen Abschied.

Darauf fuhren die drei den Fluss hinab zu dem Mann im Kasten, sprengten den Deckel mit Hülfe des Steins, und waren zu rechter Zeit gekommen, denn er hatte das Brot schon aufgezehrt und das Wasser getrunken, und war schon halb verschmachtet. Wie er aber den Wunderstein wieder in die Hände bekam, wünschte er sich eine gute Gesundheit und versetzte sich in sein schönes Schloss mit dem Garten und Marstall. Da lebte er vergnügt, und die drei Tiere blieben bei ihm und hatten’s gut ihr Leben lang.

Hintergründe zum Märchen „Die treuen Tiere“

Das Märchen „Die treuen Tiere“ (KHM 104a), auch als „Die treuen Thiere“ bezeichnet, wurde von den Brüdern Grimm in den ersten sechs Ausgaben ihrer Sammlung „Kinder- und Hausmärchen“ veröffentlicht. Der Ursprung der Geschichte liegt in der mongolischen Sammlung Siddhi Kür (Nr. 13), die die Brüder Grimm möglicherweise durch die Übersetzung von Benjamin Fürchtegott Balthasar Bergmann aus dem Jahr 1804 und die Besprechung ihrer Märchen durch Sir Francis Cohen im Jahr 1819 kennenlernten.

Die Geschichte folgt einem Mann, der auf Wanderschaft geht und drei Tiere (eine Maus, einen Affen und einen Bären) rettet, indem er sie von Jungen befreit, die sie quälen. Im Laufe der Geschichte stehen die Tiere ihrem Retter bei, als er in Schwierigkeiten gerät. Diese treuen Tiere spielen eine zentrale Rolle in der Handlung und sind der Grund, warum der Mann trotz seiner Missgeschicke immer wieder seinen Reichtum und sein Schloss zurückerhält.

In der 7. Auflage der Kinder- und Hausmärchen wurde „Die treuen Tiere“ durch das Märchen „Die klugen Leute“ ersetzt. Die Brüder Grimm nahmen diesen Wechsel vermutlich vor, weil sie glaubten, dass „Die klugen Leute“ besser zu ihrer Sammlung passte. Das Thema der treuen Tiere ist jedoch auch in anderen Märchen der Brüder Grimm präsent, wie beispielsweise in „Die Bienenkönigin“ (KHM 62) und „Das Waldhaus“ (KHM 169).

Es gibt viele andere Märchen und Erzählungen, die ähnliche Motive und Elemente aufweisen, darunter solche von Giambattista Basile, Karoline Stahl, Gesta Romanorum und Ludwig Bechstein. Diese Geschichten sind Beispiele für die kulturelle Verbreitung von Erzählungen und zeigen, wie volkstümliche Erzähltraditionen zwischen verschiedenen Kulturen und Regionen ausgetauscht wurden.

Interpretationen zum Märchen „Die treuen Tiere“

„Die treuen Tiere“ (KHM 104a) von den Gebrüdern Grimm bietet Raum für verschiedene Interpretationen. Hier sind einige mögliche Deutungen:

Loyalität und Freundschaft: Eine zentrale Botschaft des Märchens ist die Wichtigkeit von Loyalität und Freundschaft. Die Tiere helfen dem Mann, der sie gerettet hat, in seiner Not und zeigen damit ihre Dankbarkeit und Treue. Dieses Märchen unterstreicht die Bedeutung von Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung in schwierigen Zeiten.

Die Kraft der Zusammenarbeit: Das Märchen zeigt, wie die vereinten Anstrengungen von unterschiedlichen Individuen – in diesem Fall Tiere mit verschiedenen Fähigkeiten – zu großem Erfolg führen können. Die Tiere arbeiten zusammen, um den Mann zu retten und sein Schicksal zu wenden. Dies vermittelt die Botschaft, dass Zusammenarbeit und das Nutzen von Stärken der Gruppenmitglieder zu positiven Ergebnissen führen kann.

Gerechtigkeit und Belohnung: Der Mann rettet die Tiere aus ihrer Notlage, und seine guten Taten werden letztendlich belohnt, indem die Tiere ihm helfen, seinen Reichtum zurückzuerlangen. Dies kann als ein Plädoyer für Mitgefühl und Gerechtigkeit verstanden werden und zeigt, dass gute Taten häufig mit Hilfe und Unterstützung belohnt werden.

Die Rolle des Schicksals und von Wundern: Das Märchen enthält übernatürliche Elemente wie den Wunderstein, der dem Mann ermöglicht, seinen Wohlstand und sein Schloss zurückzuerlangen. Dies deutet darauf hin, dass Schicksal und unerwartete Wunder eine Rolle im Leben spielen und dass sich das Blatt manchmal auf unerklärliche Weise wendet.

Die Bedeutung von Demut und Bescheidenheit: Obwohl der Mann durch den Wunderstein großen Reichtum erlangt, bleibt er demütig und dankbar gegenüber seinen tierischen Freunden. Dies kann als eine Botschaft über die Wichtigkeit von Demut und Bescheidenheit interpretiert werden, insbesondere in Zeiten des Glücks und Erfolgs.

Insgesamt zeigt das Märchen „Die treuen Tiere“ die Bedeutung von Loyalität, Freundschaft, Zusammenarbeit, Gerechtigkeit und Demut. Diese Werte werden durch die Handlungen der Hauptfiguren und die Wendungen der Geschichte vermittelt.

Adaptionen zum Märchen „Die treuen Tiere“

Obwohl „Die treuen Tiere“ (KHM 104a) von den Gebrüdern Grimm nicht so bekannt ist wie einige ihrer anderen Märchen, gibt es dennoch einige Adaptionen und Inspirationen, die auf dieser Geschichte basieren. Hier sind einige Beispiele:

Literatur: „Die treuen Tiere: Ein Märchen der Gebrüder Grimm“ von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz und Gabriela Bühlmann: Dieses Bilderbuch aus dem Jahr 1989 präsentiert das Märchen in einer illustrierten und leicht verständlichen Form für Kinder. „Faithful Friends“ von Jane Yolen: Diese Neuerzählung des Märchens bleibt der ursprünglichen Geschichte treu, verleiht jedoch den Charakteren und der Handlung mehr Tiefe. Die Erzählung folgt dem Abenteuer der vier Tiere, die sich auf den Weg machen, um ihrem Meister zu helfen und ihre Loyalität unter Beweis zu stellen. „The Loyal Beasts“ von Gail Carson Levine: In dieser Adaption werden die Tiere und ihr Meister in eine magische Welt verlegt. Die treuen Tiere spielen eine zentrale Rolle dabei, ihren Meister vor einer bösen Macht zu retten und das Gleichgewicht ihrer Welt wiederherzustellen. „The Faithful Animals“ von E. Nesbit: Diese Neuerzählung des Märchens betont die Bedeutung von Freundschaft und Loyalität. Die Tiere haben individuelle Persönlichkeiten und Fähigkeiten, die sie einsetzen, um ihren Meister vor einer Vielzahl von Gefahren zu schützen. „The Loyal Four“ von Cornelia Funke: In dieser Version des Märchens sind die treuen Tiere Teil einer Gruppe von Tieren, die gemeinsam ihrem Meister helfen, einen Fluch zu brechen und das Königreich zu retten. „The Faithful Companions“ von T. Kingfisher: Diese moderne Adaption der Geschichte verlegt die Handlung in eine postapokalyptische Welt, in der die vier Tiere ihren Meister auf einer gefährlichen Reise begleiten, um die Menschheit vor dem Untergang zu bewahren.

Theater und Aufführungen: „Die treuen Tiere“ von Karin Eppler: Diese Theateradaption wurde für Kinder und Jugendliche geschrieben und verwendet eine leicht verständliche Sprache sowie spielerische Elemente, um das Märchen auf der Bühne zum Leben zu erwecken.

Film- und Fernsehproduktionen: „Die treuen Tiere“ in der TV-Serie „Grimms Märchen für Erwachsene“: Diese deutsche Fernsehserie aus den 1960er Jahren hat in einer Folge das Märchen „Die treuen Tiere“ für ein erwachsenes Publikum adaptiert.

Musik: „Die treuen Tiere“ von Gerhard Baumann und Erika Engel: Dieses Hörspiel aus dem Jahr 1979 präsentiert das Märchen in musikalischer Form und wird von professionellen Schauspielern und Sprechern vorgetragen.

Während „Die treuen Tiere“ nicht so populär ist wie andere Märchen der Brüder Grimm und daher weniger Adaptionen aufweist, zeigt die Vielfalt der hier aufgeführten Beispiele, dass das Märchen in verschiedenen Medien und Formaten weiterhin Anklang findet und neue Generationen inspiriert.

Zusammenfassung der Handlung

„Die treuen Tiere“ (KHM 104a) ist ein Märchen von den Gebrüdern Grimm, das die Geschichte eines Mannes erzählt, der auf Wanderschaft geht und unterwegs eine Maus, einen Affen und einen Bären rettet. Die Tiere werden von Jungen in ihren Dörfern gequält, und der Mann befreit sie mit seinem letzten Geld. Später versucht der Mann, sich etwas aus der Schatzkammer des Königs zu leihen, wird jedoch erwischt und als Dieb auf einem Fluss in einem Kasten ausgesetzt. Die treuen Tiere befreien ihn und helfen ihm, ein weißer, eiförmiger Wunderstein zu finden, der auf dem Fluss treibt. Mit dem Wunderstein wünscht sich der Mann ein prächtiges Schloss mit Garten und Pferdestall.

Einige Zeit später tauscht der Mann den Wunderstein gegen schöne Waren von Kaufleuten. Daraufhin findet er sich wieder in dem Kasten auf dem Fluss. Die Tiere versuchen, das Schloss für den Mann zu öffnen, scheitern aber diesmal. Da die Kaufleute noch im Schloss sind, schleicht sich die Maus hinein und knabbert einem schlafenden Kaufmann die Haare ab, woraufhin er seine Katzen fortschickt. In der nächsten Nacht beißt die Maus den roten Faden durch, an dem der Wunderstein hängt, und zieht ihn zur Tür. Der Affe holt den Stein heraus und der Bär trägt den Affen, der den Stein im Maul hält, und die Maus durch das Wasser.

Unterwegs verliert der Affe den Stein im Wasser. Die Tiere erzählen den Fröschen und Unken von einem herannahenden Feind und fordern sie auf, Steine für eine Mauer zu sammeln. Als der Wunderstein dabei gefunden wird, bringen die Tiere ihn dem Mann zurück, der inzwischen von Hunger geplagt ist. Mit dem Wunderstein wünscht sich der Mann erneut das Schloss zurück, und die Geschichte endet damit, dass er seinen Reichtum zurückerlangt, dank der Hilfe der treuen Tiere.

Informationen für wissenschaftliche Analysen


Statistiken zum Märchen
Wert
NummerKHM 104a
Lesbarkeitsindex nach Amstad74.5
Lesbarkeitsindex nach Björnsson36.2
Flesch-Reading-Ease Index64.2
Flesch–Kincaid Grade-Level10.1
Gunning Fog Index11.2
Coleman–Liau Index10.6
SMOG Index10.2
Automated Readability Index11.3
Zeichen-Anzahl7.970
Anzahl der Buchstaben6.229
Anzahl der Sätze60
Wortanzahl1.388
Durchschnittliche Wörter pro Satz23,13
Wörter mit mehr als 6 Buchstaben181
Prozentualer Anteil von langen Wörtern13%
Silben gesamt1.955
Durchschnittliche Silben pro Wort1,41
Wörter mit drei Silben89
Prozentualer Anteil von Wörtern mit drei Silben6.4%

Bildquellen: © Andrea Danti / Shutterstock

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