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Von dem Mäuschen, Vögelchen und der Bratwurst
Grimm Märchen

Von dem Mäuschen, Vögelchen und der Bratwurst - Märchen der Gebrüder Grimm

Vorlesezeit für Kinder: 6 min

Vorgelesen von Henning Vieser

Es waren einmal ein Mäuschen, ein Vögelchen und eine Bratwurst in Gesellschaft geraten, hatten einen Haushalt geführt, lange wohl und köstlich im Frieden gelebt, und trefflich an Gütern zugenommen. Des Vögelchens Arbeit war, dass es täglich im Wald fliegen und Holz beibringen müsste. Die Maus sollte Wasser tragen, Feuer anmachen und den Tisch decken, die Bratwurst aber sollte kochen.

Wem zu wohl ist, den gelüstet immer nach neuen Dingen! Also eines Tages stieß dem Vöglein unterwegs ein anderer Vogel auf, dem es seine treffliche Gelegenheit erzählte und rühmte. Derselbe andere Vogel schalt es aber einen armen Tropf, der große Arbeit, die beiden zu Haus aber gute Tage hätten. Denn, wenn die Maus ihr Feuer angemacht und Wasser getragen hatte, so begab sie sich in ihr Kämmerlein zur Ruhe, bis man sie ließ den Tisch decken. Das Würstlein blieb beim Topf, sah zu, dass die Speise wohl kochte, und wenn es bald Essenszeit war, rührte es schnell durch den Brei und das Gemüse, so war es geschmalzen, gesalzen und zubereitet.

Kam dann das Vöglein heim und legte seine Last ab, so saßen sie zu Tisch, und nach gehabtem Mahl schliefen sie sich die Haut voll bis an den anderen Morgen. Und das war ein herrliches Leben. Das Vöglein anderes Tages wollte aus Anstiftung nicht mehr ins Holz, sprechend, es wäre lang genug Knecht gewesen, und hätte gleichsam ihr Narr sein müssen, sie sollten einmal umwechseln und es auf eine andere Weise auch versuchen.

Und wiewohl die Maus und auch die Bratwurst heftig dafür bat, so war der Vogel doch Meister: es musste gewagt sein, spielten deswegen, und kam das Los auf die Bratwurst, die musste Holz tragen, die Maus ward Koch, und der Vogel sollte Wasser holen. Was geschieht? das Bratwürstchen zog fort gen Holz, das Vöglein machte Feuer an, die Maus stellte den Topf weg, und erwarteten allein, dass Bratwürstchen heim käme und Holz für den anderen Tag brächte.

Es blieb aber das Würstlein so lang unterwegs, dass ihnen beiden nichts Gutes vorkam, und das Vöglein ein Stück Luft hinaus entgegenflog. Unfern aber findet es einen Hund am Weg, der das arme Bratwürstlein als freie Beute angetroffen, angepackt und niedergemacht hatte. Das Vöglein beschwerte sich auch dessen als eines offenbaren Raubes sehr gegen den Hund, aber es half kein Wort, denn, sprach der Hund, er hätte falsche Briefe bei der Bratwurst gefunden, deswegen wäre sie ihm des Lebens verfallen gewesen. Das Vöglein, traurig, nahm das Holz auf sich, flog heim und erzählte, was es gesehen und gehört hatte. Sie waren sehr betrübt, verglichen sich aber, das Beste zu tun und beisammen zu bleiben.

Deswegen so deckte das Vöglein den Tisch und die Maus rüstete das Essen und wollte anrichten, und in dem Topf, wie zuvor das Würstlein, durch das Gemüse rühren und schlüpfen, dasselbe zu schmalzen; aber ehe sie in die Mitte kam, ward sie angehalten und musste Haut und Haar und dabei das Leben lassen. Als das Vöglein kam und wollte das Essen auftragen, da war kein Koch vorhanden.

Das Vöglein warf bestürzt das Holz hin und her, rief und suchte, konnte aber seinen Koch nicht mehr finden. Aus Unachtsamkeit kam das Feuer in das Holz, also dass eine Brand entstand. Das Vöglein eilte, Wasser zu langen, da entfiel ihm der Eimer in den Brunnen, und es mit hinab, dass es sich nicht mehr erholen konnte und da ersaufen musste.

Hintergründe zum Märchen „Von dem Mäuschen, Vögelchen und der Bratwurst“

„Von dem Mäuschen, Vögelchen und der Bratwurst“ (KHM 23) ist ein Märchen, das in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm enthalten ist. Die Geschichte wurde im Laufe der Zeit mehrmals transformiert und angepasst, bevor sie schließlich in die Sammlung der Gebrüder Grimm aufgenommen wurde.

Die ursprüngliche Geschichte stammt aus Johann Michael Moscheroschs Werk „Wunderliche und warhafftige Gesichte Philanders von Sittewald“ aus dem Jahr 1642. Diese Version war eher eine Gesellschaftsparabel als ein Tiermärchen. Clemens Brentano veröffentlichte die Geschichte 1806 in der Badischen Wochenschrift unter dem Titel „Die Geschichte vom Mäuschen, Vögelchen und Bratwurst“. Er übertrug den Text ins moderne Deutsch und kürzte die gesellschaftspolitische Moral zu Anfang und Schluss der Geschichte.

Die Brüder Grimm bauten auf Brentanos Bearbeitung auf, ließen die politische Moral ganz weg und verwandelten die Geschichte endgültig in ein Tiermärchen. Aus dem Specht wurde ein Vögelchen. Ihre Bearbeitung wurde in die Kinder- und Hausmärchen aufgenommen und ist heute als KHM 23 bekannt. Das Märchen handelt von Zusammenarbeit, Rollentausch und den Konsequenzen, die daraus entstehen können, wenn die natürliche Ordnung der Dinge gestört wird. Die Charaktere – das Mäuschen, das Vögelchen und die Bratwurst – haben jeweils ihre eigenen Aufgaben, die sie erfolgreich erfüllen. Erst als sie ihre Rollen tauschen, kommt es zu Problemen und schließlich zu einem tragischen Ende.

Die Geschichte ist weniger bekannt als andere Märchen der Gebrüder Grimm, hat aber dennoch ihren Einfluss auf die Popkultur gehabt. Zum Beispiel hat der ehemalige Sänger der britischen Band Pulp, Jarvis Cocker, 2007 die englische Version „The bird, the mouse and the sausage“ als B-Seite seiner Single „Don’t let him waste your time“ veröffentlicht. Zusammengefasst bietet das Märchen „Von dem Mäuschen, Vögelchen und der Bratwurst“ interessante Einblicke in die Entwicklung von Geschichten im Laufe der Zeit und zeigt, wie verschiedene Autoren und Bearbeiter dazu beitragen, eine Erzählung zu formen und an neue Kontexte anzupassen.

Interpretationen zum Märchen

Das Märchen „Von dem Mäuschen, Vögelchen und der Bratwurst“ von den Gebrüdern Grimm handelt von einer ungewöhnlichen Haushaltsgemeinschaft zwischen einem Mäuschen, einem Vögelchen und einer Bratwurst. Sie führten zusammen einen Haushalt, wobei jeder eine bestimmte Aufgabe hatte: Das Vögelchen holte Holz, die Maus trug Wasser, machte Feuer und deckte den Tisch, und die Bratwurst war für das Kochen zuständig. Ihr Leben war harmonisch und wohlhabend.

Jedoch kam Unruhe in ihre Gemeinschaft, als das Vögelchen von einem anderen Vogel darauf hingewiesen wurde, dass es die schwerste Arbeit verrichtete. Daraufhin entschieden sie, ihre Aufgaben zu tauschen. Dies führte zu einer Reihe von unglücklichen Ereignissen: Die Bratwurst, die nun Holz holen sollte, wurde von einem Hund gefressen, die Maus verbrannte beim Versuch zu kochen, und das Vögelchen ertrank beim Versuch, einen Brand zu löschen.

Das Märchen „Von dem Mäuschen, Vögelchen und der Bratwurst“ (KHM 23) der Brüder Grimm kann auf verschiedene Weise interpretiert werden. Hier sind einige mögliche Interpretationsansätze:

Bedeutung der Arbeitsteilung: Jedes der drei Wesen hatte eine bestimmte Rolle und Aufgabe in ihrem gemeinsamen Haushalt. Dies könnte die Bedeutung von Arbeitsteilung und die Anerkennung verschiedener Fähigkeiten und Beiträge in einer Gemeinschaft symbolisieren.

Konsequenzen von Unachtsamkeit und Übermut: Die Geschichte zeigt, dass Übermut und Unachtsamkeit zu unerwarteten und manchmal tragischen Ergebnissen führen können. Die Entscheidung, die Rollen zu wechseln, ohne die Fähigkeiten und Grenzen der einzelnen Charaktere zu berücksichtigen, führt zu ihrer jeweiligen Zerstörung.

Die Bedeutung der Zusammenarbeit: Eine wichtige Botschaft des Märchens ist die Wertschätzung der Zusammenarbeit. Die drei Hauptfiguren leben harmonisch zusammen und erledigen ihre jeweiligen Aufgaben effizient, bis sie ihre Rollen tauschen. Dies zeigt, wie wichtig es ist, als Team zusammenzuarbeiten und die Stärken jedes Einzelnen zu erkennen und zu schätzen.

Die Folgen von Neid und Unzufriedenheit: Als der Specht (oder das Vögelchen) von einem anderen Vogel überzeugt wird, dass seine Arbeit am schwierigsten ist, entsteht Unzufriedenheit. Dies führt dazu, dass die Figuren ihre Rollen tauschen, was schließlich in einer Katastrophe endet. Diese Interpretation zeigt, wie Neid und Unzufriedenheit mit der eigenen Position negative Auswirkungen auf eine Gemeinschaft haben können.

Die natürliche Ordnung der Dinge: Eine weitere Interpretation des Märchens könnte sich auf die Idee der natürlichen Ordnung der Dinge konzentrieren. Indem die Figuren ihre Rollen tauschen, verstoßen sie gegen die natürliche Ordnung, die bis dahin gut funktioniert hat. Das Märchen kann als Warnung verstanden werden, nicht gegen die natürliche Ordnung der Dinge anzukämpfen, sondern sich stattdessen auf die eigenen Fähigkeiten und Stärken zu konzentrieren. Das Märchen illustriert, wie das Verlangen nach Veränderung und Neuerung zu Unruhe und letztendlich zum Zusammenbruch der bestehenden Ordnung führt. Das Vögelchen wird unzufrieden mit seiner Rolle und stößt damit eine Kette von Ereignissen an, die in einer Tragödie enden.

Die Unvorhersehbarkeit des Lebens: Das tragische Ende des Märchens kann auch als eine Erinnerung daran gesehen werden, dass das Leben unvorhersehbar ist und unerwartete Wendungen nehmen kann. Es zeigt, dass das Streben nach Veränderung manchmal nicht zum gewünschten Ergebnis führt und stattdessen unvorhergesehene negative Folgen haben kann. Das Märchen enthält auch Elemente der Ironie. Die Charaktere, die sich in Sicherheit wähnen, finden sich letztendlich in gefährlichen und lebensbedrohlichen Situationen wieder. Dies könnte darauf hindeuten, dass das Leben unvorhersehbar ist und dass selbst gut gemeinte Entscheidungen zu unerwarteten Konsequenzen führen können.

Eine sozialkritische Interpretation: Ursprünglich war die Geschichte eine Gesellschaftsparabel. In dieser Interpretation könnte das Märchen als Kritik an der Gesellschaft gesehen werden, in der Menschen ihre Rollen und Verantwortlichkeiten hinterfragen und sich nach Veränderungen sehnen, die möglicherweise nicht immer zum Wohle der Gemeinschaft sind.

Zusammenfassend gibt es verschiedene Interpretationsmöglichkeiten für das Märchen „Von dem Mäuschen, Vögelchen und der Bratwurst“. Jeder Leser kann unterschiedliche Botschaften und Bedeutungen aus der Geschichte ziehen, je nach eigenen Erfahrungen und Perspektiven.

Adaptionen zum Märchen

Diese Geschichte ist in der Märchensammlung der Brüder Grimm unter der Nummer KHM 23 verzeichnet und erschien erstmals 1812. Es ist ein gutes Beispiel für die typische Märchenerzählweise der Grimm Brüder, in der auch unbelebte Gegenstände und Tiere als handelnde Charaktere auftreten. Ursprünglich basiert das Märchen auf einer Gesellschaftsparabel von Moscherosch, die durch Brentano und später die Grimms in ein Tiermärchen umgeformt wurde. Obwohl „Von dem Mäuschen, Vögelchen und der Bratwurst“ (KHM 23) nicht zu den bekanntesten Märchen der Gebrüder Grimm gehört, gibt es dennoch einige Adaptionen und künstlerische Werke, die von dieser Geschichte inspiriert wurden. Hier sind einige Beispiele:

Musik: Jarvis Cocker’s Song: Der ehemalige Sänger der britischen Band Pulp, Jarvis Cocker, veröffentlichte die englische Version des Märchens als „The Bird, the Mouse and the Sausage“. Diese Adaption wurde 2007 als B-Seite seiner Single „Don’t Let Him Waste Your Time“ herausgebracht. In dieser Version erzählt Cocker die Geschichte in Form eines Liedes und interpretiert sie auf seine eigene Weise.

Ilustrationen: Das Märchen wurde von verschiedenen Künstlern illustriert, darunter auch von Walter Crane im Jahr 1882. Die Illustrationen tragen dazu bei, die Geschichte zum Leben zu erwecken und den Lesern ein visuelles Bild der Ereignisse und Charaktere zu vermitteln.

Theateraufführungen: In einigen Fällen wurde das Märchen in Form von Theaterstücken oder Puppentheateraufführungen adaptiert. Diese Adaptionen bringen die Geschichte auf die Bühne und ermöglichen es dem Publikum, die Handlung und die Charaktere auf eine andere Art und Weise zu erleben.

Kinderbücher und Sammlungen: „Von dem Mäuschen, Vögelchen und der Bratwurst“ wurde auch in verschiedenen Kinderbuchsammlungen und Anthologien veröffentlicht, oft zusammen mit anderen Märchen der Brüder Grimm. In diesen Adaptionen wird die Geschichte oft vereinfacht und für ein jüngeres Publikum zugänglicher gemacht.

Animationen und Kurzfilme: Es gibt einige Animationen und Kurzfilme, die auf dem Märchen basieren. Diese Adaptionen verwenden unterschiedliche Animationstechniken, um die Geschichte und ihre Charaktere visuell darzustellen und das Märchen auf neue und interessante Weise zu interpretieren.

Insgesamt gibt es zwar keine herausragend bekannten Adaptionen von „Von dem Mäuschen, Vögelchen und der Bratwurst“, aber es gibt einige Beispiele, die zeigen, wie die Geschichte in verschiedenen künstlerischen Formen interpretiert und präsentiert wurde.

Zusammenfassung des Märchen

In dem Märchen „Von dem Mäuschen, Vögelchen und der Bratwurst“ (KHM 23) der Gebrüder Grimm geht es um drei ungewöhnliche Freunde – ein Mäuschen, ein Vögelchen und eine Bratwurst – die harmonisch zusammenleben und ihre täglichen Aufgaben teilen. Das Vögelchen ist für das Holzsammeln zuständig, das Mäuschen holt Wasser, macht Feuer und deckt den Tisch, während die Bratwurst das Essen zubereitet.

Eines Tages jedoch wird das Vögelchen von einem anderen Vogel davon überzeugt, dass es die schwerste Arbeit hat. Daraufhin beschließt die Gruppe, ihre Rollen zu tauschen. Die Bratwurst wird beim Holzsammeln von einem Hund gefressen. Als das Vögelchen den Hund zur Rede stellt, behauptet dieser, er habe gefälschte Briefe bei der Bratwurst gefunden.

Nachdem die Bratwurst nicht mehr da ist, fällt das Mäuschen beim Essenkochen in den Topf und ertrinkt. Das Vögelchen sucht verzweifelt nach dem Mäuschen, und dabei entsteht ein Feuer. Als das Vögelchen versucht, das Feuer zu löschen, stürzt es mit dem Wassereimer in den Brunnen und ertrinkt ebenfalls. Das Märchen endet tragisch und zeigt die Folgen, die eintreten können, wenn Freunde ihre Rollen tauschen und die natürliche Ordnung der Dinge stören.

Die Handlung des Märchen

Die Maus, der Vogel und die Wurst leben glücklich zusammen. Der Vogel bringt Holz aus dem Wald nach Hause. Die Maus liefert Wasser, macht das Kochfeuer, deckt den Tisch und die Wurst kocht.

Eines Tages unterhält sich der Vogel mit einigen anderen Vögeln. Sie machen sich über den Vogel lustig und sagen, dass er die ganze Arbeit gemacht hat und dass er wie ein Sklave sei. Am nächsten Tag schlägt der Vogel ihnen vor, die Rollen zu tauschen, und weigert sich, in den Wald zu gehen. Die Maus und die Wurst widersetzen sich zunächst dieser Idee, aber am Ende geben sie nach. Der Vogel ist nun dafür verantwortlich, das Wasser nach Hause zu bringen, die Maus kocht, und die Wurst geht in den Wald, um Holz zu sammeln.

Die Wurst geht früh morgens in den Wald, um Holz zu sammeln, kommt aber nicht wieder nach Hause. Der Vogel macht sich Sorgen und beginnt, sie zu suchen. Bald findet er einen Hund, der die Wurst angegriffen und gefressen hat. Der Vogel wird den Hund beschuldigen, aber der Hund lügt und sagt, dass die Wurst viele gefälschte Briefe bei sich hatte und deshalb mit dem Leben bestraft werden müsse. Der Vogel kann nicht argumentieren, also geht er nach Hause und erzählt der Maus, was passiert ist. Sie beschließen, dass sie von nun an selbst ihr Bestes tun müssen.

Die Maus beginnt zu kochen. Sie ahmt die Wurst nach, indem sie sich im Topf wälzt, um das Essen zu mischen und zu würzen. Doch die Maus kann die Hitze nicht ertragen und verbrennt zu Tode. Der Vogel kommt aus dem Wald nach Hause. Er gerät in Panik, da er die Maus nicht finden kann, und beginnt, das Holz hin und her zu werfen. Er schreit und sucht, doch plötzlich fängt das Holz Feuer. Um das Feuer zu löschen, geht der Vogel zum Brunnen, um Wasser zu holen. Nachdem er den Eimer fallen gelassen hat, fällt er in den Brunnen. Der Vogel kann nicht wieder herauskommen und ertrinkt.

Informationen für wissenschaftliche Analysen


Statistiken zum Märchen
Wert
NummerKHM 23
Aarne-Thompson-Uther-IndexATU Typ 85
Übersetzungen DE, EN, EL, DA, ES, FR, PT, IT, JA, NL, PL, RU, TR, VI, ZH,
Lesbarkeitsindex nach Amstad67.8
Lesbarkeitsindex nach Björnsson44.4
Flesch-Reading-Ease Index54.6
Flesch–Kincaid Grade-Level11.4
Gunning Fog Index12.7
Coleman–Liau Index12
SMOG Index12
Automated Readability Index12
Zeichen-Anzahl3.411
Anzahl der Buchstaben2.733
Anzahl der Sätze24
Wortanzahl561
Durchschnittliche Wörter pro Satz23,38
Wörter mit mehr als 6 Buchstaben118
Prozentualer Anteil von langen Wörtern21%
Silben gesamt852
Durchschnittliche Silben pro Wort1,52
Wörter mit drei Silben59
Prozentualer Anteil von Wörtern mit drei Silben10.5%

Bildquellen: © Andrea Danti / Shutterstock

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