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Der alte Sultan
Grimm Märchen

Der alte Sultan - Märchen der Gebrüder Grimm

Vorlesezeit für Kinder: 7 min

Vorgelesen von Henning Vieser

Es hatte ein Bauer einen treuen Hund, der Sultan hieß, der war alt geworden und hatte alle Zähne verloren, so dass er nichts mehr fest packen konnte. Zu einer Zeit stand der Bauer mit seiner Frau vor der Haustüre und sprach: „Den alten Sultan schieße ich morgen tot, der ist zu nichts mehr nütze.“ Die Frau, die Mitleid mit dem treuen Tiere hatte, antwortete:

„Da er uns so lange Jahre gedient hat und ehrlich bei uns gehalten, so könnten wir ihm wohl das Gnadenbrot geben.“ – „Ei was,“ sagte der Mann, „du bist nicht recht gescheit. Er hat keinen Zahn mehr im Maul, und kein Dieb fürchtet sich vor ihm, er kann jetzt abgehen. Hat er uns gedient, so hat er sein gutes Fressen dafür gekriegt.“

Der arme Hund, der nicht weit davon in der Sonne ausgestreckt lag, hatte alles mit angehört und war traurig, dass morgen sein letzter Tag sein sollte. Er hatte einen guten Freund, das war der Wolf, zu dem schlich er abends hinaus in den Wald und klagte über das Schicksal, das ihm bevorstände. „Höre, Taufpate,“ sagte der Wolf, „sei guten Mutes, ich will dir aus deiner Not helfen.

Ich habe etwas ausgedacht. Morgen in aller Frühe geht dein Herr mit seiner Frau ins Heu, und sie nehmen ihr kleines Kind mit, weil niemand im Hause zurückbleibt. Sie pflegen das Kind während der Arbeit hinter die Hecke in den Schatten zu legen. Lege dich daneben, gleich als wolltest du es bewachen.

Ich will dann aus dem Walde herauskommen und das Kind rauben, du musst mir eifrig nachspringen, als wolltest du mir es wieder abjagen. Ich lasse es fallen, und du bringst es den Eltern wieder zurück, die glauben dann, du hättest es gerettet, und sind viel zu dankbar, als dass sie dir ein Leid antun sollten; im Gegenteil, du kommst in völlige Gnade, und sie werden es dir an nichts mehr fehlen lassen.“

Der Anschlag gefiel dem Hund, und wie er ausgedacht war, so ward er auch ausgeführt. Der Vater schrie, als er den Wolf mit seinem Kinde durchs Feld laufen sah; als es aber der alte Sultan zurückbrachte, da war er froh, streichelte ihn und sagte: „Dir soll kein Härchen gekrümmt werden, du sollst das Gnadenbrot essen, solange du lebst.“ Zu seiner Frau aber sprach er: „Geh gleich heim und koche dem alten Sultan einen Brötchenbrei, den braucht er nicht zu beißen, und bring das Kopfkissen aus meinem Bette, das schenk ich ihm zu seinem Lager.“ Von nun an hatte es der alte Sultan so gut, als er sich’s nur wünschen konnte.

Bald hernach besuchte ihn der Wolf und freute sich, dass alles so wohl gelungen war. „Aber, Taufpate,“ sagte er, „du wirst doch ein Auge zudrücken, wenn ich bei Gelegenheit deinem Herrn ein fettes Schaf weghole. Es wird einem heutzutage schwer, sich durchzuschlagen.“ – „Darauf rechne nicht,“ antwortete der Hund, „meinem Herrn bleibe ich treu, das darf ich nicht zugeben!“

Der Wolf meinte, das wäre nicht im Ernst gesprochen, kam in der Nacht herangeschlichen und wollte sich das Schaf holen. Aber der Bauer, dem der treue Sultan das Vorhaben des Wolfes verraten hatte, passte ihm auf und kämmte ihm mit dem Dreschflegel garstig die Haare. Der Wolf musste ausreißen, schrie aber dem Hund zu: „Wart, du schlechter Geselle, dafür sollst du büßen!“

Am anderen Morgen schickte der Wolf das Schwein und ließ den Hund hinaus in den Wald fordern, da wollten sie ihre Sache ausmachen. Der alte Sultan konnte keinen Beistand finden als eine Katze, die nur drei Beine hatte, und als sie zusammen hinausgingen, humpelte die arme Katze daher und streckte zugleich vor Schmerz den Schwanz in die Höhe.

Der Wolf und sein Beistand waren schon an Ort und Stelle, als sie aber ihren Gegner daherkommen sahen, meinten sie, er führte einen Säbel mit sich, weil sie den aufgerichteten Schwanz der Katze dafür ansahen. Und wenn das arme Tier so auf drei Beinen hüpfte, dachten sie nichts anderes, als hob es jedesmal einen Stein auf, wollte damit auf sie werfen. Da ward ihnen beiden angst: Das wilde Schwein verkroch sich ins Laub, und der Wolf sprang auf einen Baum. Der Hund und die Katze, als sie herankamen, wunderten sich, dass sich niemand sehen ließ.

Das wilde Schwein aber hatte sich im Laub nicht ganz verstecken können, sondern die Ohren ragten noch heraus. Während die Katze sich bedächtig umschaute, zwinste das Schwein mit den Ohren. Die Katze, welche meinte, es regte sich da eine Maus, sprang darauf zu und biss herzhaft hinein. Da erhob sich das Schwein mit großem Geschrei, lief fort und rief: „Dort auf dem Baum, da sitzt der Schuldige.“ Der Hund und die Katze schauten hinauf und erblickten den Wolf, der schämte sich, dass er sich so furchtsam gezeigt hatte, und nahm von dem Hund den Frieden an.

Hintergründe zum Märchen „Der alte Sultan“

„Der alte Sultan“ ist ein Märchen, das von den Gebrüder Grimm gesammelt und in ihrer Sammlung „Kinder- und Hausmärchen“ (KHM) veröffentlicht wurde. Es trägt die Nummer 48 in dieser Sammlung. Die Gebrüder Grimm, Jacob und Wilhelm, waren deutsche Sprach- und Kulturwissenschaftler, die im 19. Jahrhundert lebten und arbeiteten. Sie sammelten und veröffentlichten zahlreiche Volksmärchen, die sich im Laufe der Zeit in der mündlichen Überlieferung entwickelt hatten.

Der alte Sultan ist ein Tiermärchen, das von Freundschaft, List und Treue handelt. Die Hauptfiguren sind der alte Hund Sultan, dessen Herr ihn loswerden will, weil er nicht mehr nützlich ist, und ein Wolf, der sich mit Sultan anfreundet. In der Geschichte müssen beide Tiere ihre Klugheit und Treue beweisen, um ihre jeweiligen Herrscher von ihrer Nützlichkeit und Loyalität zu überzeugen. Die Handlung des Märchens zeigt, wie der alte Sultan und der Wolf sich gegenseitig helfen, um ihre Probleme zu lösen. Der Wolf schlägt vor, dass sie den Herrn und seine Frau täuschen, indem sie vorgeben, dass der Sultan ihre Tochter gerettet hat. Als Ergebnis dieser List wird der alte Sultan wieder in der Gunst seines Herrn stehen. Später hilft der Sultan dem Wolf, indem er ihn vor einem Jäger rettet.

Die Themen in diesem Märchen sind Freundschaft, Loyalität und Klugheit. Es zeigt, dass Freundschaft und Zusammenarbeit in schwierigen Zeiten von großem Wert sind und dass manchmal List erforderlich ist, um Hindernisse zu überwinden. Außerdem betont das Märchen die Bedeutung von Treue und Loyalität gegenüber Freunden, auch wenn sie in der Gesellschaft als weniger wertvoll oder nützlich angesehen werden. „Der alte Sultan“ ist ein unbekanntes Märchen der Gebrüder Grimm, aber es bleibt ein interessantes Beispiel für ein Tiermärchen, das menschliche Werte und Eigenschaften vermittelt.

Die Erzählung kombiniert zwei verschiedene Aarne-Thompson-Uther-Typen: ATU 101 („Der alte Hund als Retter des Kindes“) und ATU 103 („Krieg zwischen wilden Tieren und Haustieren“). Das Motiv „Der Krieg zwischen den Dorf- und Waldtieren“, früher als AT 104 klassifiziert, wurde 2004 im neuen Klassifikationssystem von Hans-Jörg Uther mit ATU 103 zusammengeführt. Ein weiteres Beispiel für die Geschichte von ATU 103 ist die böhmische Erzählung „Der Hund und der Wolf“. Das Märchen wurde von den Gebrüdern Grimm in der ersten Ausgabe von Kinder- und Hausmärchen (1812) in einer etwas einfacheren Form veröffentlicht und für die zweite Ausgabe (1819) in seiner heutigen Form neu geschrieben. Ihre Quelle war Johann Friedrich Krause aus der hessischen Stadt Hof.

Interpretationen zum Märchen „Der alte Sultan“

Es gibt verschiedene Interpretationen des Märchens „Der alte Sultan“ von den Gebrüder Grimm. Hier sind einige mögliche Deutungen:

Sozialer Wert und Anerkennung: Eine Interpretation des Märchens könnte darauf abzielen, dass Menschen in einer Gesellschaft nach ihrem Nutzen und Wert beurteilt werden. Der alte Sultan wird von seinem Herrn als nutzlos angesehen, weil er alt und schwach ist. Das Märchen zeigt jedoch, dass die Fähigkeiten und der Wert einer Person oder eines Tieres über ihre physischen Fähigkeiten hinausgehen können und dass auch ältere oder schwächere Mitglieder einer Gemeinschaft einen Beitrag leisten können.

Freundschaft und Zusammenarbeit: Das Märchen zeigt die Kraft der Freundschaft und Zusammenarbeit, indem Sultan und der Wolf ihre Schwierigkeiten gemeinsam bewältigen. Sie helfen einander, ihre Ziele zu erreichen, und zeigen so, dass Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung effektiver sind als Einzelkämpfertum.

List und Intelligenz: Eine weitere Interpretation des Märchens betont die Bedeutung von List und Intelligenz als Schlüssel zum Erfolg. Sowohl der alte Sultan als auch der Wolf nutzen ihre Klugheit, um ihre Probleme zu lösen, anstatt auf rohe Gewalt oder Kraft zurückzugreifen. Dies zeigt, dass in manchen Situationen ein kluger Plan und strategisches Denken erfolgreicher sein können als physische Stärke.

Treue und Loyalität: Das Märchen betont die Bedeutung von Treue und Loyalität, sowohl innerhalb der Freundschaft zwischen Sultan und dem Wolf als auch gegenüber ihren Herrschern. Beide Tiere zeigen, dass sie trotz ihrer Schwächen und Schwierigkeiten treue Diener sind und bereit sind, ihre Loyalität unter Beweis zu stellen. Dies vermittelt die Botschaft, dass Loyalität und Treue wichtige Werte sind, die man auch in schwierigen Zeiten bewahren sollte.

Die Rolle von Tieren in der menschlichen Welt: „Der alte Sultan“ ist ein Tiermärchen, das zeigt, wie Tiere menschliche Eigenschaften wie Freundschaft, Klugheit und Loyalität besitzen können. Es zeigt auch, wie Tiere von Menschen oft nach ihrem Nutzen beurteilt werden, wobei ältere oder schwächere Tiere weniger geschätzt werden. Das Märchen kann als Plädoyer für einen respektvolleren und wertschätzenderen Umgang mit Tieren gesehen werden, indem es zeigt, dass sie über ihre physischen Fähigkeiten hinaus Wert haben.

Es gibt sicherlich noch andere Interpretationen des Märchens „Der alte Sultan“. Diese Liste ist jedoch ein guter Ausgangspunkt, um die verschiedenen Bedeutungen und Botschaften dieser Geschichte zu erkunden.

Adaptionen zum Märchen „Der alte Sultan“

„Der alte Sultan“ ist ein deutsches Märchen, das von den Brüdern Grimm (KHM 48) gesammelt wurde. Obwohl „Der alte Sultan“ nicht zu den bekanntesten Märchen der Gebrüder Grimm gehört, gibt es einige Adaptionen und Variationen dieser Geschichte. Hier sind einige Beispiele:

Theater und Puppenspiel: Das Märchen wurde in Form von Theaterstücken und Puppenspielen aufgeführt. In diesen Inszenierungen wurden die Handlung und die Charaktere oft an das jeweilige Publikum angepasst, um die Geschichte zugänglicher und interessanter zu gestalten. So gibt es etwa Inszenierungen für Kindertheater, die die Geschichte in einer einfacheren und humorvolleren Weise darstellen, um junge Zuschauer zu unterhalten.

Kinder- und Jugendbücher: „Der alte Sultan“ wurde auch in verschiedenen Kinder- und Jugendbuchsammlungen adaptiert. In diesen Versionen wurde die Geschichte oft gekürzt oder abgewandelt, um sie leichter verständlich und ansprechend für junge Leser zu gestalten. Ein Beispiel ist die Adaption von „Der alte Sultan“ im Buch „Grimms Märchen für Erstleser“ von Susanne Weber und Henrike Wilson, das die Geschichte in einer einfacheren Sprache und mit farbenfrohen Illustrationen präsentiert.

Hörspiele und Hörbücher: Es gibt verschiedene Hörspiel- und Hörbuchadaptionen von „Der alte Sultan“. Diese Adaptionen können eine dramatisierte Erzählung der Geschichte, Hintergrundmusik und Soundeffekte enthalten, um die Handlung lebendiger und spannender zu gestalten. Ein Beispiel ist das Hörbuch „Grimms Märchen – Der alte Sultan und andere Geschichten“ von Titania Medien, das verschiedene Märchen der Gebrüder Grimm in einer Hörspielformat präsentiert.

Animation und Film: Obwohl es keine großen Film- oder Fernsehadaptionen von „Der alte Sultan“ gibt, wurden einige kurze animierte Versionen der Geschichte erstellt. Diese Animationen können auf Plattformen wie YouTube gefunden werden und sind oft in einer vereinfachten und kindgerechten Form dargestellt.

Bildungsressourcen: „Der alte Sultan“ wird auch in Bildungsressourcen verwendet, um Kindern und Schülern das Lesen und Verstehen von Märchen beizubringen. Zum Beispiel gibt es Arbeitsblätter und Unterrichtspläne, die Lehrern helfen, die Geschichte im Klassenzimmer zu besprechen und ihre Schüler dazu anzuregen, über die Themen und Botschaften des Märchens nachzudenken.

Insgesamt gibt es verschiedene Adaptionen von „Der alte Sultan“, die zeigen, wie diese Geschichte in unterschiedlichen Medien und für verschiedene Zielgruppen präsentiert und interpretiert werden kann.

Zusammenfassung des Märchen

„Der alte Sultan“ ist ein Märchen der Gebrüder Grimm (KHM 48) und handelt von einem alten Hund namens Sultan, dessen Herr ihn loswerden will, weil er nicht mehr nützlich ist, sowie von einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Sultan und einem Wolf. Die Handlung beginnt damit, dass der Herr des alten Sultan plant, den Hund zu töten, weil er alt und schwach ist und nicht mehr seinen Pflichten als Wachhund nachkommen kann. Sultan ist traurig, als er dies erfährt, und klagt einem Wolf sein Leid, der zufällig vorbeikommt. Der Wolf, der Sympathie für Sultan empfindet, schlägt ihm eine List vor, um den Herrn von Sultans Nützlichkeit zu überzeugen.

Der Plan besteht darin, dass der Wolf den Herrn und seine Frau erschreckt, indem er vorgibt, ihr Kind entführen zu wollen. Sultan wird dann so tun, als würde er das Kind retten, sodass sein Herr erkennt, dass er immer noch nützlich ist. Der Plan gelingt und Sultan wird von seinem Herrn wieder geschätzt. Später gerät der Wolf in Schwierigkeiten, als er von einem Jäger entdeckt wird. Der alte Sultan erinnert sich an die Hilfe, die ihm der Wolf geleistet hat, und beschließt, seinem Freund zu helfen. Er warnt den Wolf vor dem herannahenden Jäger, sodass dieser entkommen kann. Am Ende des Märchens sind sowohl Sultan als auch der Wolf in Sicherheit und können ihre Freundschaft weiter pflegen. Die Geschichte zeigt, dass Freundschaft, Zusammenarbeit und Klugheit in schwierigen Zeiten wertvoll sind und betont die Bedeutung von Treue und Loyalität gegenüber Freunden.

Die Handlung des Märchen

„Der alte Sultan“ ist ein Tiermärchen der Brüder Grimm (KHM 48). Es erzählt die Geschichte eines alten zahnlosen Hundes namens Sultan, den sein Herr töten will. Ein Wolf hilft Sultan, indem er vorgibt, ein kleines Kind zu rauben, woraufhin Sultan das Kind zurückbringt und dadurch die Gunst seines Herrn wiedererlangt. Der Wolf erwartet im Gegenzug, ungestraft ein Schaf stehlen zu dürfen, aber Sultan verrät den Plan dem Bauern, der den Wolf verprügelt. Daraufhin fordert der Wolf Sultan zu einem Duell heraus, das durch eine List entschieden wird.

Die Geschichte kombiniert Elemente aus verschiedenen Märchen, darunter ATU 101 (Der alte Hund), ATU 103 (Der Krieg der Tiere) und ATU 104 (Sieg der Schwachen über die Starken). Die Grimm-Version von 1812 ist der älteste Beleg für diese Kombination. Ähnliche Geschichten sind auch in anderen Sammlungen wie Ludwig Bechsteins „Neues deutsches Märchenbuch“ und Heinrich Steinhöwels Fabel „Der Wolf und der hungrige Hund“ zu finden. „Der alte Sultan“ wurde mehrfach parodiert und adaptiert, unter anderem von Janosch und in der japanischen Zeichentrickserie „Gurimu Meisaku Gekijō“.

Informationen für wissenschaftliche Analysen


Statistiken zum Märchen
Wert
NummerKHM 48
Aarne-Thompson-Uther-IndexATU Typ 101
Übersetzungen DE, EN, DA, ES, FR, PT, IT, JA, NL, PL, RU, TR, VI, ZH,
Lesbarkeitsindex nach Amstad74.8
Lesbarkeitsindex nach Björnsson37.8
Flesch-Reading-Ease Index63.8
Flesch–Kincaid Grade-Level9.6
Gunning Fog Index11
Coleman–Liau Index11.5
SMOG Index10.5
Automated Readability Index10.9
Zeichen-Anzahl4.684
Anzahl der Buchstaben3.684
Anzahl der Sätze38
Wortanzahl795
Durchschnittliche Wörter pro Satz20,92
Wörter mit mehr als 6 Buchstaben134
Prozentualer Anteil von langen Wörtern16.9%
Silben gesamt1.145
Durchschnittliche Silben pro Wort1,44
Wörter mit drei Silben61
Prozentualer Anteil von Wörtern mit drei Silben7.7%

Bildquellen: © Andrea Danti / Shutterstock

1 Kommentar
  1. Inken Erlenkeuser schriebam 22 August 2022 um 10:13

    Die Zusammenfassung geht aus meiner Sicht vollständig am Thema vorbei. Im Mittelpunkt steht die vorgeplante Rettungsinzenierung zwischen Hund und Wolf mit dem Ziel, die Dankbarkeit des Bauern zu provozieren. Dabei gibt der Hund die Treue zu seinem Herrn jedoch nicht auf. Nach einem Streit mit geplantem Duell schließen Hund und Wolf wieder Frieden.
    Das ist der Kern des Märchens und das gehört in die Zusammenfassung.

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