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Fitchers Vogel
Grimm Märchen

Fitchers Vogel - Märchen der Gebrüder Grimm

Vorlesezeit für Kinder: 10 min

Achtung: Es handelt sich um eine Grusel-Geschichte.

Es war einmal ein Hexenmeister, der nahm die Gestalt eines armen Mannes an, ging vor die Häuser und bettelte und fing die schönen Mädchen. Kein Mensch wusste, wo er sie hin brachte, denn sie kamen nie wieder zum Vorschein. Nun trat er auch einmal vor die Türe eines Mannes, der drei schöne Töchter hatte, sah aus wie ein armer schwacher Bettler und trug eine Tragekorb auf dem Rücken, als wollte er milde Gaben darin sammeln. Er bat um ein bisschen Essen, und als die älteste herauskam und ihm ein Stück Brot reichen wollte, rührte er sie nur an, und sie musste in seine Kötze springen. Darauf eilte er mit starken Schritten fort und trug sie in einen finstern Wald zu seinem Haus, das mitten darin stand.

In dem Haus war alles prächtig: er gab ihr, was sie nur wünschte und sprach: „Mein Schatz, es wird dir wohl gefallen bei mir, denn du hast alles, was dein Herz begehrt.“ Das dauerte ein paar Tage, da sagte er: „Ich muss fortreisen und dich eine kurze Zeit allein lassen, da sind die Hausschlüssel: du kannst überall hingehen und alles betrachten, nur nicht in eine Stube, die dieser kleine Schlüssel da aufschließt, das verbiet ich dir bei Lebensstrafe.“ Auch gab er ihr ein Ei und sprach: „Das Ei verwahre mir sorgfältig und trage es lieber beständig bei dir, denn ginge es verloren, so würde ein großes Unglück daraus entstehen.“ Sie nahm die Schlüssel und das Ei, und versprach alles wohl auszurichten.

Als er fort war, ging sie in dem Haus herum von unten bis oben und besah alles: die Stuben glänzten von Silber und Gold und sie meinte, sie hätte nie so große Pracht gesehen. Endlich kam sie auch zu der verbotenen Tür, sie wollte vorüber gehen, aber die Neugierde ließ ihr keine Ruhe. Sie besah den Schlüssel, er sah aus wie ein anderer, sie steckte ihn ein und drehte ein wenig, da sprang die Tür auf. Aber was erblickte sie, als sie hinein trat: ein großes blutiges Becken stand in der Mitte, und darin lagen tote zerhauene Menschen: daneben stand ein Holzblock und ein blinkendes Beil lag darauf. Sie erschrak so sehr, dass das Ei, das sie in der Hand hielt, hineinplumpte. Sie holte es wieder heraus und wischte das Blut ab, aber vergeblich, es kam den Augenblick wieder zum Vorschein, sie wischte und schabte, aber sie konnte es nicht herunterkriegen.

Nicht lange, so kam der Mann von der Reise zurück, und das erste, was er forderte, war der Schlüssel und das Ei. Sie reichte es ihm hin, aber sie zitterte dabei, und er sah gleich an den roten Flecken, dass sie in der Blutkammer gewesen war. „Bist du gegen meinen Willen in die Kammer gegangen,“ sprach er, „so sollst du jetzt gegen deinen Willen wieder hinein. Dein Leben ist zu Ende.“ Er warf sie nieder, schleifte sie an den Haaren hin, schlug ihr das Haupt auf dem Block ab und zerhackte sie, dass ihr rotes Blut auf dem Boden dahin floss. Dann warf er sie zu den übrigen ins Becken.

„Jetzt will ich mir die zweite holen,“ sprach der Hexenmeister, ging wieder in Gestalt eines armen Mannes vor das Haus und bettelte. Da brachte ihm die zweite ein Stück Brot, und er fing sie wie die erste durch ein bloßes Anrühren und trug sie fort. Es erging ihr nicht besser als ihrer Schwester, sie ließ sich von ihrer Neugierde verleiten, öffnete die Blutkammer und musste es bei seiner Rückkehr mit dem Leben büßen. Er ging nun und holte die dritte. Die aber war klug und listig. Als er ihr Schlüssel und Ei gegeben hatte und fortgereist war, verwahrte sie das Ei erst sorgfältig, dann besah sie das Haus und ging zuletzt in die verbotene Kammer. Ach, was erblickte sie! ihre beiden lieben Schwestern lagen, jämmerlich ermordet, in dem Becken. Aber sie hub an und suchte die Glieder zusammen und legte sie zurecht, Kopf, Leib, Arm und Beine. Und als nichts mehr fehlte, da fingen die Glieder an sich zu regen und schlossen sich aneinander: und beide Mädchen öffneten die Augen und waren wieder lebendig. Wie freuten sie sich, küssten und herzten einander!

Dann führte sie die beiden heraus und versteckte sie. Der Mann forderte bei seiner Ankunft Schlüssel und Ei und als er keine Spur von Blut daran entdecken konnte, sprach er: „Du hast die Probe bestanden, du sollst meine Braut sein.“ Er hatte aber jetzt keine Macht mehr über sie und musste tun, was sie verlangte. „Wohlan,“ antwortete sie, „du sollst vorher einen Korb voll Gold meinem Vater und meiner Mutter bringen und selbst auf deinem Rücken hintragen, dieweil will ich die Hochzeit hier bestellen.“ Darauf ging sie in ihr Kämmerlein, wo sie ihre Schwestern versteckt hatte. „Jetzt,“ sprach sie, „ist der Augenblick gekommen, wo ich euch retten kann, der Bösewicht soll euch selbst wieder heimtragen: aber sobald ihr zu Hause seid, lässt mir Hilfe zukommen.“ Dann setzte sie beide in einen Korb und deckte sie mit Gold ganz zu, dass nichts von ihnen zu sehen war, und rief den Hexenmeister herein und sprach: „Nun trage den Korb fort, aber dass du mir unterwegs nicht stehen bleibst und ruhst, ich schaue durch mein Fensterlein und habe Acht.“

Der Hexenmeister hob den Korb auf seinen Rücken und ging damit fort, er ward ihm aber so schwer, dass ihm der Schweiß über das Angesicht lief und er fürchtete totgedrückt zu werden. Da setzte er sich nieder und wollte ein wenig ruhen, aber gleich rief eine im Korb: „Ich schaue durch mein Fensterlein und sehe, dass du ruhst, willst du weiter.“ Er meinte, die Braut rief ihm das zu und machte sich wieder auf. Nochmals wollte er sich setzen, da rief es abermals „ich schaue durch mein Fensterlein und sehe, dass du ruhst, willst du gleich weiter.“ Und so oft er Stillstand, rief es, und da musste er fort, bis er endlich ganz außer Atem den Korb mit dem Gold und den beiden Mädchen in ihrer Eltern Haus brachte.

Daheim aber ordnete die Braut das Hochzeitsfest an. Sie nahm einen Totenkopf mit grinsenden Zähnen und setzte ihm einen Schmuck auf und trug ihn oben vors Bodenloch und ließ ihn da herausschauen. Dann lud sie die Freunde des Hexenmeisters zum Fest ein, und wie das geschehen war, steckte sie sich in ein Fass mit Honig, schnitt das Bett auf und wälzte sich darin, dass sie aussah wie ein wunderlicher Vogel und kein Mensch sie erkennen konnte. Da ging sie zum Haus hinaus, und unterwegs begegnete ihr ein Teil der Hochzeitsgäste, die fragten:

„Du Fitchers Vogel, wo kommst du her?“
„Ich komme von Fitze Fitchers Hause her.“
„Was macht denn da die junge Braut?“
„Hat gekehrt von unten bis oben das Haus
und guckt zum Bodenloch heraus.“

Endlich begegnete ihr der Bräutigam, der langsam zurückwanderte. Er fragte wie die anderen:

„Du Fitchers Vogel, wo kommst du her?“
„Ich komme von Fitze Fitchers Hause her.“
„Was macht denn da meine junge Braut?“
„Hat gekehrt von unten bis oben das Haus
und guckt zum Bodenloch heraus.“

Der Bräutigam schaute hinauf und sah den geputzten Totenkopf: da meinte er, es wäre seine Braut und nickte ihr zu und grüßte sie freundlich. Wie er aber samt seinen Gästen ins Haus gegangen war, da kam die Hilfe von den Schwestern an. Sie schlossen alle Türen des Hauses zu, dass niemand entfliehen konnte, und steckten es an, dass der Hexenmeister mitsamt seinem Gesindel verbrannte.

Lesen Sie ein Kurz-Märchen (5 min)

Hintergründe zum Märchen „Fitchers Vogel“

„Fitchers Vogel“ (Englisch: Fitcher’s Bird) ist ein deutsches Märchen, das von den Gebrüdern Grimm mit der Nummer 46 gesammelt wurde. Es ist Aarne-Thompson Typ 311, die Heldin rettet sich und ihre Schwestern. Ein weiteres Märchen dieser Art ist Wie der Teufel drei Schwestern heiratete. Die Brüder Grimm stellten eine große Ähnlichkeit mit dem norwegischen Märchen Die alte Dame und ihre Henne fest, das ebenfalls zu diesem Märchentypus gehört. Das Märchen zeigt auch die Motive der „Verbotenen Kammer“ und einen blutbefleckten Gegenstand, der die Braut verrät, die gegen strenge Anordnungen in diese Kammer spähte, und als solcher Ähnlichkeit mit den Märchen vom Typ Blaubart (Typ AT 312) aufweist.

Was die Bedeutung von Fitcher betrifft, so schrieben die Grimms in den Notizen zu der Erzählung, dass „der isländische Fitfuglar (Schwimmvogel), der so weiß wie ein Schwan aussah, bei der Erklärung von Fitchers Vogel helfen wird“, und obwohl diese „Schwan“-Theorie von Albert Teodor Lysander bestätigt wurde, beschönigten spätere Kommentatoren Fitfugl lediglich als „Schwimmfüßler“, was der Definition des Cleasby-Vigfusson-Wörterbuchs entspricht. Andere Gelehrte vertreten die Ansicht, dass sich das Wort von Feder“ oder Fittich Flügel“ ableitet.

Handlung und Zusammenfassung des Märchen

Ein Zauberer würde die Gestalt eines Bettlers annehmen, um junge Frauen als seine Möchtegern-Bräute zu entführen. Nachdem er die älteste Schwester einer Familie in sein Haus zurückgebracht hatte, versicherte er ihr, dass sie mit ihm glücklich sein würde. Schließlich verlässt der Zauberer das Haus, aber nicht bevor er ihr die Schlüssel zu allen Räumen des Hauses und ein Ei, auf das sie aufpassen sollte, übergeben hatte. Er verbot ihr jedoch unter Androhung der Todesstrafe, einen bestimmten Raum des Hauses zu betreten. Schließlich untersuchte die Schwester den verbotenen Raum aus Neugierde und entdeckte in der Mitte eine Schale mit Blut. Schockiert über die zerstückelten Körperteile, die sich darin befanden, ließ sie das Ei fallen.

Zu Hause angekommen, konnte der Zauberer an dem blutverschmierten Ei erkennen, dass die Schwester in seiner Abwesenheit gegen seinen Willen gegangen war und sie das gleiche Schicksal wie die anderen aus dem Raum erleiden ließ. In der Folge wurde eine zweite Schwester aus der Familie verschleppt, nur damit das gleiche Schicksal wie das der ersten eintrat. Es stellte sich dann heraus, dass die jüngste Schwester sich in der gleichen Situation befand. Aber im Gegensatz zu ihren Schwestern hatte die Jüngste das Ei beiseite gelegt, bevor sie das Haus erkundete. In dem verbotenen Raum fand und sammelte sie die Überreste ihrer Schwestern, die sich vereinigten und die Schwestern wieder zum Leben erweckten.

Als der Zauberer bei seiner Rückkehr ihr Ei unbefleckt vorfand, war er bereit, die jüngste Schwester zu heiraten. Von seiner Macht befreit, ließ sie den Zauberer einen Korb mit Gold ohne Ruhepause zu ihrer Familie zurücktragen. Sie deutete an, dass sie von einem Fenster aus seine Fortschritte beobachten würde, während sie Vorbereitungen für eine Hochzeit treffen würde. Der Zauberer wusste nicht, dass die Stimme, die ihn schimpfte, wenn er versuchte, eine Pause auf seiner Reise einzulegen, von einer der beiden Schwestern stammte, die sich in dem Korb mit dem Goldrand versteckten, und nicht von seiner Braut.

Währenddessen verkleidete die jüngste Schwester einen Schädel und ließ ihn am Mansardenfenster ruhen, schaute nach außen und bedeckte sich mit Honig und Federn, so dass sie wie ein seltsamer Vogel aussah. Sie verließ das Haus mit der Absicht, sich mit ihrer Familie wieder zu vereinigen. Auf ihrem Weg wird sie als „Fitchers Vogel“ angesprochen, indem sie an den Hochzeitsgästen und dem Zauberer vorbeikommt, der von seiner Entbindung zurückkehrt und nach dem Verbleib der Braut fragt. Als Vogel antwortete sie, dass die Braut das ganze Haus gereinigt habe und nun aus dem Fenster schaue. Als die Gäste und der Zauberer alle das Haus betreten hatten, verriegelten die Brüder und Verwandten der drei Schwestern die Türen und setzten das Haus in Brand.

Varianten und Analogien des Märchen

Moderne Folkloristen klassifizieren die Erzählung unter AT 311 „Rettung durch die Schwester“. Eine umfangreiche, mehrsprachige Liste von Analogien zu Fitchers Vogel findet sich im Begleitband zum KHM der Grimms, in den Anmerkungen, herausgegeben von Johannes Bolte, und unter Jiří Polívka, wobei diese Liste nicht nur die Typen der AT 311 enthält.

Ein norwegisches Analogon, Die alte Dame und ihre Henne (in der Märchengruppe AT 311) wurde von den Brüdern Grimm als Analogon vermerkt. Dieses Volksmärchen von Asbjørnsen und Moe weist einige wesentliche Gemeinsamkeiten auf, wie z.B., dass die Retterin weiblichen Geschlechts ist, die anderen Schwestern wieder zum Leben erweckt wurden und der Bösewicht dazu gebracht wurde, die wiederbelebten Schwestern in ihre Heimat zurückzubringen. Ihr fehlt jedoch das Element der „verbotenen Kammer“, und sie ist lediglich auf die Wohnung ihres Fängers beschränkt.

Die italienische Erzählung Wie der Teufel drei Schwestern heiratete, gehört in diese Gruppe. Hier ist die verbotene Tür nicht blutig, sondern führt in die feurige Hölle. Es gibt mindestens zehn veröffentlichte italienische Varianten, z.B. Il diavolo dal naso d’argento „Der Teufel mit der Silbernase“, die im Artikel für das italienische Gegenstück ausführlicher aufgelistet sind.

Eine weitere Erzählung mit ähnlicher Handlung und Vertonung ist die schottische „Die Witwe und ihre Töchter“, Campbell’s Popular Tales, Nr. 41.

Insofern der „Fitcher’s Bird“ die Geschichte eines Ehemannes ist, der seine Bräute zur Herrschaft der „Verbotenen Kammer“ zwingt (Motiv C611), ähnelt sie stark den Geschichten vom Typ Blaubart (AT 312). Und so wie in Grimms Erzählung das blutbefleckte Ei das Fehlverhalten der älteren Schwestern verrät, ist der blutige Schlüssel das verräterische Zeichen, dass Blaubarts Frauen in die verbotene Kammer geguckt haben (Motiv C913 „Blutiger Schlüssel als Zeichen des Ungehorsams“).

In Grimms Märchen taucht die verbotene Tür hier und in Marias Kind (AT 710) auf, wie in den Notizen zu diesem Märchen bemerkt wurde.

Einige europäische Varianten der Ballade Lady Isabel and the Elf Knight, Kinderballade 4, ähneln diesem Märchen sehr stark.

Moderne Varianten des Märchen sind:

  • Gregory Frost setzt die Geschichte der religiösen Weltuntergangskulte des New York des 19. Jahrhunderts in seinem 2002 erschienenen Roman Fitcher’s Brides in Szene.
  • Im Jahr 2007 adaptierte die Theatergruppe BooTown ein kurzes Stück, das auf dem Märchen der Gebrüder Grimm basiert und Fitcher’s a Bastard heißt, aber sein Vogel ist in Ordnung.
  • Die amerikanische Künstlerin Cindy Sherman adaptierte die Geschichte in einer Fotostrecke für Vanity Fair.

Informationen für wissenschaftliche Analysen


Statistiken zum Märchen
Wert
NummerKHM 46
Aarne-Thompson-Uther-IndexATU Typ 311
Übersetzungen english
Lesbarkeitsindex nach Amstad75.4
Lesbarkeitsindex nach Björnsson37.6
Flesch-Reading-Ease Index64.2
Flesch–Kincaid Grade-Level9.3
Gunning Fog Index10.6
Coleman–Liau Index11.4
SMOG Index11
Automated Readability Index10.5
Zeichen-Anzahl7.207
Anzahl der Buchstaben5.701
Anzahl der Sätze61
Wortanzahl1.232
Durchschnittliche Wörter pro Satz20,20
Wörter mit mehr als 6 Buchstaben215
Prozentualer Anteil von langen Wörtern17.5%
Silben gesamt1.778
Durchschnittliche Silben pro Wort1,44
Wörter mit drei Silben111
Prozentualer Anteil von Wörtern mit drei Silben9%

Bildquellen: © Andrea Danti / Shutterstock

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