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Der Teufel und seine Großmutter
Grimm Märchen

Der Teufel und seine Großmutter - Märchen der Gebrüder Grimm

Vorlesezeit für Kinder: 10 min

Es war ein großer Krieg, und der König hatte viel Soldaten, gab ihnen aber wenig Sold, so dass sie nicht davon leben konnten. Da taten sich drei zusammen und wollten ausreißen. Einer sprach zum anderen „wenn wir erwischt werden, so hängt man uns an den Galgenbaum: wie wollen wir’s machen?“

Sprach der andere „seht dort das große Kornfeld, wenn wir uns da verstecken, so findet uns kein Mensch: das Heer darf nicht hinein und muss morgen weiter ziehen.“ Sie krochen in das Korn, aber das Heer zog nicht weiter, sondern blieb rund herum liegen. Sie saßen zwei Tage und zwei Nächte im Korn und hatten so großen Hunger dass sie beinah gestorben wären: gingen sie aber heraus, so war ihnen der Tod gewiss.

Da sprachen sie „was hilft uns unser Ausreißen, wir müssen hier elendig sterben.“ Indem kam ein feuriger Drache durch die Luft geflogen, der senkte sich zu ihnen herab und fragte sie warum sie sich da versteckt hätten. Sie antworteten „wir sind drei Soldaten, und sind ausgerissen weil unser Sold gering war: nun müssen wir hier Hungers sterben, wenn wir liegen bleiben, oder wir müssen am Galgen baumeln, wenn wir heraus gehen.“

„Wollt ihr mir sieben Jahre dienen,“ sagte der Drache, „so will ich euch mitten durchs Heer führen, dass euch niemand erwischen soll?“ – „Wir haben keine Wahl und müssen’s annehmen“ antworteten sie. Da packte sie der Drache in seine Klauen, führte sie durch die Luft über das Heer hinweg und setzte sie weit davon wieder auf die Erde. Der Drache war aber niemand als der Teufel.

Er gab ihnen ein kleines Peitschchen und sprach „peitscht und knallt ihr damit, so wird so viel Geld vor euch herum springen als ihr verlangt: ihr könnt dann wie große Herrn leben, Pferde halten und in Wagen fahren: nach Verlauf der sieben Jahre aber seid ihr mein eigen.“ Dann hielt er ihnen ein Buch vor, in das mussten sie sich alle drei unterschreiben. „Doch will ich euch,“ sprach er, „erst noch ein Rätsel aufgeben, könnt ihr das raten, sollt ihr frei sein und aus meiner Gewalt entlassen.“

Da flog der Drache von ihnen weg, und sie reisten fort mit ihren Peitschchen, hatten Geld die Fülle, ließen sich Herrenkleider machen und zogen in der Welt herum. Wo sie waren, lebten sie in Freuden und Herrlichkeit, fuhren mit Pferden und Wagen, aßen und tranken, taten aber nichts Böses.

Die Zeit verstrich ihnen schnell, und als es mit den sieben Jahren zu Ende ging, ward zweien gewaltig angst und bang, der dritte aber nahm’s auf die leichte Schulter und sprach „Brüder, fürchtet nichts, ich bin nicht auf den Kopf gefallen, ich errate das Rätsel.“ Sie gingen hinaus aufs Feld, saßen da und die zwei machten betrübte Gesichter. Da kam eine alte Frau daher, die fragte warum sie so traurig wären.

„Ach, was liegt euch daran, ihr könnt uns doch nicht helfen.“ – „Wer weiß,“ antwortete sie, „vertraut mir nur euern Kummer.“ Da erzählten sie ihr sie wären des Teufels Diener gewesen, fast sieben Jahre lang, der hätte ihnen Geld wie Heu geschafft, sie hätten sich ihm aber verschrieben, und wären ihm verfallen, wenn sie nach den sieben Jahren nicht ein Rätsel auflösen könnten. Die Alte sprach, „soll euch geholfen werden, so muss einer von euch in den Wald gehen, da wird er an eine eingestürzte Felsenwand kommen, die aussieht wie ein Häuschen, in das muss er eintreten, dann wird er Hilfe finden.“

Die zwei traurigen dachten „das wird uns doch nicht retten,“ und blieben sitzen, der dritte aber, der lustige, machte sich auf und ging so weit in den Wald, bis er die Felsenhütte fand. In dem Häuschen aber saß eine steinalte Frau, die war des Teufels Großmutter, und fragte ihn woher er käme und was er hier wollte.

Er erzählte ihr alles, was geschehen war, und weil er ihr wohl gefiel, hatte sie Erbarmen und sagte sie wollte ihm helfen. Sie hob einen großen Stein auf, der über einem Keller lag, und sagte „da verstecke dich, du kannst alles hören was hier gesprochen wird, sitz nur still und rege dich nicht: wann der Drache kommt, will ich ihn wegen der Rätsel befragen: mir sagt er alles. Und dann achte auf das was er antwortet.“

Um zwölf Uhr Nachts kam der Drache angeflogen und verlangte sein Essen. Die Großmutter deckte den Tisch und trug Trank und Speise auf, dass er vergnügt war, und sie aßen und tranken zusammen. Da fragte sie ihn im Gespräch wies den Tag ergangen wäre, und wie viel Seelen er kriegt hätte. „Es wollte mir heute nicht recht glücken,“ antwortete er, „aber ich habe drei Soldaten gepackt, die sind mir sicher.“

„Ja, drei Soldaten,“ sagte sie, „die haben etwas an sich, die können dir noch entkommen.“ Sprach der Teufel höhnisch „die sind mein, denen gebe ich noch ein Rätsel auf, das sie nimmermehr raten können.“ – „Was ist das für ein Rätsel?“ fragte sie. „Das will ich dir sagen: in der großen Nordsee liegt eine tote Meerkatze, das soll ihr Braten sein: und von einem Wallfisch die Rippe, das soll ihr silberner Löffel sein: und ein alter hohler Pferdefuß, das soll ihr Weinglas sein.“

Als der Teufel zu Bett gegangen war, hob die alte Großmutter den Stein auf und ließ den Soldaten heraus. „Hast du auch alles wohl in Acht genommen?“ – „Ja,“ sprach er, „ich weiß genug und will mir schon helfen.“

Darauf musste er auf einem anderen Weg durchs Fenster heimlich und in aller Eile zu seinen Gesellen zurückgehen. Er erzählte ihnen, wie der Teufel von der alten Großmutter wäre überlistet worden und wie er die Auflösung des Rätsels von ihm vernommen hätte. Da waren sie alle fröhlich und guter Dinge, nahmen die Peitsche und schlugen sich so viel Geld dass es auf der Erde herum sprang.

Als die sieben Jahre völlig herum waren, kam der Teufel mit dem Buche, zeigte die Unterschriften und sprach „ich will euch mit in die Hölle nehmen, da sollt ihr eine Mahlzeit haben: könnt ihr mir raten, was ihr für einen Braten werdet zu essen kriegen, so sollt ihr frei und los sein und dürft auch das Peitschchen behalten.“

Da fing der erste Soldat an „in der großen Nordsee liegt eine tote Meerkatze, das wird wohl der Braten sein.“ Der Teufel ärgerte sich, machte „hm! hm! hm!“ und fragte den zweiten „was soll aber euer Löffel sein?“ – „Von einem Wallfisch die Rippe, das soll unser silberner Löffel sein.“ Der Teufel schnitt ein Gesicht, knurrte wieder dreimal „hm! hm! hm!“ und sprach zum dritten „wisst ihr auch was euer Weinglas sein soll?“

„Ein alter Pferdefuß, das soll unser Weinglas sein.“ Da flog der Teufel mit einem lauten Schrei fort und hatte keine Gewalt mehr über sie: aber die drei behielten das Peitschchen, schlugen Geld hervor, so viel sie wollten, und lebten vergnügt bis an ihr Ende.

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Hintergründe zum Märchen „Der Teufel und seine Großmutter“

„Der Teufel und seine Großmutter“ (KHM 125) ist ein Märchen aus der Sammlung der Gebrüder Grimm, das im 19. Jahrhundert veröffentlicht wurde. Es handelt von drei Soldaten, die desertieren und einen Pakt mit dem Teufel eingehen. Das Märchen stammt aus Zwehrn und wurde von Dorothea Viehmann erzählt, die als wichtige Informantin für die Brüder Grimm galt. Es gibt auch Varianten der Geschichte aus Deutschböhmen. Die Gebrüder Grimm haben das Märchen in ihre Sammlung „Kinder- und Hausmärchen“ aufgenommen.

In diesem Märchen werden verschiedene Motive und Themen behandelt, wie der Pakt mit dem Teufel, die List und die Überwindung von Schwierigkeiten durch Klugheit und Mut. Die Figur der Großmutter des Teufels ist ein ungewöhnliches Element, das in der Märchenliteratur selten vorkommt. „Der Teufel und seine Großmutter“ weist Ähnlichkeiten mit anderen Märchen der Brüder Grimm auf, wie „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ (KHM 29) und „Der Vogel Greif“ (KHM 165). Auch in anderen Märchensammlungen finden sich ähnliche Geschichten, etwa in Giambattista Basiles „Pentameron“.

Das Märchen wurde in verschiedenen Medien adaptiert und rezipiert. Ludwig Bechstein nahm Anspielungen auf das Märchen in seinen eigenen Erzählungen auf. Die japanische Zeichentrickserie „Gurimu Meisaku Gekijō“ widmete dem Märchen eine Folge, und der Comic „Hellboy in Hell“ von Mike Mignola ließ sich von der Geschichte inspirieren. „Der Teufel und seine Großmutter“ zeigt, wie die Protagonisten durch Mut, Klugheit und List ihre Herausforderungen meistern und sich aus der Gefangenschaft des Teufels befreien können. Es lehrt, dass es möglich ist, selbst in ausweglosen Situationen einen Ausweg zu finden, wenn man seine Fähigkeiten und Ressourcen klug einsetzt.

Interpretationen zum Märchen „Der Teufel und seine Großmutter“

„Der Teufel und seine Großmutter“ (KHM 125) von den Gebrüder Grimm ist ein Märchen, das verschiedene Interpretationen zulässt. Hier sind einige mögliche Interpretationsansätze:

Überwindung von Schwierigkeiten: Das Märchen zeigt, wie die Protagonisten durch Mut, Klugheit und List ihre Herausforderungen meistern und sich aus der Gefangenschaft des Teufels befreien können. Es lehrt, dass es möglich ist, selbst in ausweglosen Situationen einen Ausweg zu finden, wenn man seine Fähigkeiten und Ressourcen klug einsetzt.

Pakt mit dem Teufel: Das Märchen behandelt das Motiv des Paktes mit dem Teufel, das in vielen Kulturen und literarischen Werken vorkommt. Die Soldaten gehen einen gefährlichen Handel ein, um Reichtum zu erlangen, doch sie schaffen es am Ende, sich aus dem Vertrag zu befreien. Diese Erzählung kann als Warnung verstanden werden, nicht auf schnellen Reichtum oder Macht aus zu sein, ohne die möglichen Konsequenzen zu bedenken.

Zusammenhalt und Freundschaft: Die drei Soldaten halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig in ihren Schwierigkeiten. Dieses Motiv betont die Bedeutung von Freundschaft und Zusammenhalt, um schwierige Zeiten zu überstehen.

Die Rolle der Großmutter: Die Figur der Großmutter des Teufels ist ein ungewöhnliches Element im Märchen. Sie hilft dem Soldaten, das Rätsel zu lösen und sich somit aus der Gefangenschaft des Teufels zu befreien. Dies könnte als Darstellung einer weisen, mütterlichen oder großmütterlichen Figur interpretiert werden, die den jüngeren Generationen hilft, ihre Probleme zu bewältigen.

Gerechtigkeit und Moral: Obwohl die Soldaten durch den Pakt mit dem Teufel zu Reichtum gelangen, nutzen sie diesen nicht für böse Zwecke. Sie werden am Ende belohnt, indem sie nicht nur ihre Freiheit, sondern auch die magische Peitsche behalten dürfen. Dies kann als Botschaft verstanden werden, dass letztendlich Gerechtigkeit siegt und gute Taten belohnt werden.

Insgesamt bietet das Märchen „Der Teufel und seine Großmutter“ vielfältige Interpretationsmöglichkeiten und enthält wichtige Botschaften über Freundschaft, Klugheit, Gerechtigkeit und den Umgang mit Schwierigkeiten.

Adaptionen zum Märchen „Der Teufel und seine Großmutter“

„Der Teufel und seine Großmutter“ ist ein deutsches Märchen, das von den Brüdern Grimm mit der Nummer 125 gesammelt wurde. Andrew Lang hat es in das Gelbe Märchenbuch aufgenommen. Eine Version dieses Märchens erscheint auch in „A Book of Dragons“ von Ruth Manning-Sanders. Es ist als Aarne-Thompson Typ 812 klassifiziert (das Rätsel des Teufels). Das Märchen „Der Teufel und seine Großmutter“ (KHM 125) von den Gebrüder Grimm hat im Laufe der Zeit verschiedene Adaptionen erfahren. Hier sind einige konkrete Beispiele:

Literatur: Der deutsche Schriftsteller Ludwig Bechstein griff das Motiv der Teufels Großmutter in seinen eigenen Märchen auf, wie etwa in „Der Teufel ist los oder das Märlein, wie der Teufel den Branntwein erfand“, „Gevatter Tod“ und „Die drei dummen Teufel“. In diesen Geschichten wird die Großmutter des Teufels als eine interessante und ungewöhnliche Figur dargestellt.

Zeichentrick: Gurimu Meisaku Gekijō: Diese japanische Zeichentrickserie, die auch als „Grimm’s Fairy Tale Classics“ bekannt ist, adaptierte das Märchen in der Folge 21, „Der Teufel und sein Großvater“. In dieser Zeichentrickversion wird die Geschichte für ein jüngeres Publikum aufbereitet, wobei die grundlegenden Elemente und Motive des Märchens beibehalten werden.

Comics: Hellboy in Hell: Der Comic-Künstler Mike Mignola ließ sich von „Der Teufel und seine Großmutter“ für seine Comic-Serie „Hellboy in Hell“ inspirieren. In dieser Adaption wird die Figur der Großmutter des Teufels als eine mächtige und weise Figur dargestellt, die dem Protagonisten, Hellboy, hilft, seine eigenen Herausforderungen zu bewältigen.

Theater- und Bühnenadaptionen: Im Laufe der Jahre gab es verschiedene Theateraufführungen und Bühnenadaptionen von „Der Teufel und seine Großmutter“. Diese Inszenierungen haben oft einen modernen Twist und können die Geschichte und ihre Themen auf kreative Weise interpretieren.

Hörspiele und Audiobooks: Das Märchen wurde auch in verschiedenen Hörspiel- und Audiobook-Formaten adaptiert, oft als Teil von Sammlungen der Märchen der Gebrüder Grimm. Diese Adaptionen ermöglichen es, die Geschichte auf eine andere Art und Weise zu erleben und bieten eine Alternative zum Lesen des Textes.

Insgesamt zeigt die Vielfalt der Adaptionen von „Der Teufel und seine Großmutter“, dass das Märchen nach wie vor relevant und faszinierend ist. Die verschiedenen Interpretationen und Darstellungen der Geschichte ermöglichen es, die Themen und Motive des Märchens auf unterschiedliche Weise zu erkunden und für verschiedene Zielgruppen zugänglich zu machen.

Zusammenfassung des Märchen „Der Teufel und seine Großmutter“

Im Märchen „Der Teufel und seine Großmutter“ (KHM 125) von den Gebrüder Grimm geht es um drei schlecht bezahlte Soldaten, die desertieren und sich in einem Kornfeld verstecken. Das Heer umzingelt das Feld, und die Soldaten fürchten zu verhungern. Ein Drache, der dem Teufel dient, rettet sie und bringt sie zu ihm.

Der Teufel bietet ihnen eine magische Peitsche, die Geld macht, im Austausch dafür, dass sie nach sieben Jahren ihm gehören, es sei denn, sie können ein Rätsel lösen. Die Soldaten stimmen zu und leben fortan im Überfluss, ohne Böses zu tun. Als die sieben Jahre fast vorbei sind, bekommen zwei der Soldaten Angst, dass sie das Rätsel nicht lösen können. Der dritte Soldat ist jedoch sorglos und folgt dem Rat einer alten Frau, die ihn zu einem Steinhaus im Wald führt.

Im Steinhaus versteckt ihn die Großmutter des Teufels und lauscht heimlich dem Gespräch des Teufels, um das Rätsel herauszufinden: „In der großen Nordsee liegt eine tote Meerkatze, das soll ihr Braten sein. Und von einem Walfisch die Rippe, das soll ihr silberner Löffel sein. Und ein alter hohler Pferdefuß, das soll ihr Weinglas sein.“ Der Soldat teilt die Lösung des Rätsels mit den anderen, und sie können dem Teufel die richtige Antwort geben. Dadurch sind sie von ihrem Vertrag befreit und dürfen auch die magische Peitsche behalten.

Die Handlung des Märchen

Drei Soldaten konnten von ihrem Sold nicht leben und versuchten deshalb zu desertieren, indem sie sich in einem Maisfeld versteckten. Als die Armee nicht wegmarschierte, befanden sie sich bald zwischen dem Verhungern oder dem Auftauchen vor der Hinrichtung. Zu dieser Zeit flog jedoch zufällig ein Drache vorbei und bot den drei Männern die Rettung unter der Bedingung an, dass sie ihm sieben Jahre lang dienen müssten. Als sie zustimmten, trug der Drache sie fort. Der Drache war jedoch in Wirklichkeit der Teufel. Er gab ihnen eine Peitsche, mit der sie Geld verdienen konnten, sagte aber nach sieben Jahren, sie gehörten ihm, es sei denn, sie könnten ein Rätsel erraten, dann wären sie frei und könnten die Peitsche behalten.

Am Ende der sieben Jahre waren zwei der Soldaten verdrießlich bei dem Gedanken an ihr Schicksal. Eine alte Frau riet ihnen, in eine Hütte zu gehen und Hilfe zu holen. Der dritte Soldat, der das Rätsel nicht fürchtete, ging hinunter und traf die Großmutter des Teufels. Sie war mit seinen Manieren zufrieden und versteckte ihn im Keller. Als der Teufel kam, befragte sie ihn, und der Soldat erfuhr die Antworten. Der Teufel fand sie am Ende der sieben Jahre und sagte, er würde sie in die Hölle bringen und ihnen eine Mahlzeit servieren. Das Rätsel lautete: Was war das Fleisch, der Silberlöffel und das Weinglas für diese Mahlzeit. Die Soldaten gaben die richtigen Antworten: eine tote Seekatze in der Nordsee, eine Walrippe und ein alter Pferdehuf. Nicht mehr in der Gewalt des Teufels, lebten die Soldaten dank der geldbringenden Peitsche, die sie aufbewahrten, glücklich bis ans Ende ihrer Tage.


Informationen für wissenschaftliche Analysen

Kennzahl
Wert
NummerKHM 125
Aarne-Thompson-Uther-IndexATU Typ 812
ÜbersetzungenDE, EN, DA, ES, FR, PT, IT, JA, NL, PL, RU, TR, VI, ZH
Lesbarkeitsindex nach Amstad75.8
Lesbarkeitsindex nach Björnsson33.9
Flesch-Reading-Ease Index64.6
Flesch–Kincaid Grade-Level9.1
Gunning Fog Index9.8
Coleman–Liau Index11.2
SMOG Index10.1
Automated Readability Index9.9
Zeichen-Anzahl6.629
Anzahl der Buchstaben5.177
Anzahl der Sätze58
Wortanzahl1.130
Durchschnittliche Wörter pro Satz19,48
Wörter mit mehr als 6 Buchstaben163
Prozentualer Anteil von langen Wörtern14.4%
Silben gesamt1.636
Durchschnittliche Silben pro Wort1,45
Wörter mit drei Silben82
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